Wo duscht Snowden?

Wo duscht Snowden?

Diese Frage hat scheinbar auf diesen Blog hier geführt. Und wer bin, ich dass ich den armen Suchenden die Antwort vorenthalte:

Snowden sitzt im russischen Transitbereich fest und duscht überhaupt nicht. Das ist seine Strategie um von dort weg zu kommen. Wenn er den Russen nämlich zu arg stinkt, wollen sie ihn los werden, und lassen ihn fliegen. Genial, nicht wahr?

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Für mehr versehentliche Morde!

Je mehr Waffen in Privathaushalten zu finden sind, desto weniger Tote wird es geben. Jeder kann sich dann schließlich gegen böse Bewaffnete verteidigen.

Hätte zum Beispiel die Freundin von Paralympics-„Star“ Pistorius eine Waffe gehabt, hätte sie tot am Boden liegend durch die geschlossene Badezimmertür zurückschießen können.

Man bedenke wie viele Menschen man hier mit MEHR WAFFEN hätte retten können.

NRA rules!

Die Nationale Räuber-Akademie (NRA) sollte den Friedensnobelpreis bekommen. Wer vorschlägt, man solle Lehrer bewaffnen, damit sie sich gegen bewaffnete Schüler verteidigen können, der sorgt sich um den Frieden in der Schule. Merkel bewaffnet ja auch Saudi-Arabien, damit es sich gegen Iran wehren kann, und sorgt damit für den dritten Weltkrieg, äh für Frieden. Wenn als nächstes ein Lehrer Amok läuft, kommt sicher der Vorschlag Grundschüler zu bewaffnen.

Kinder mit Waffen, wie sieht das wohl aus? Ich nehme an, sie lernen den verantwortungsbewussten Umgang mit Waffen und werden lernen, dass jedes Verhalten Konsequenzen hat. Etwa so (Vorsicht: Rabenschwarzer „Humor“):

Szene1

Szene2

Szene3

Der Jahresrückblick 2013

Wir schreiben den 2. Januar 2013. Da sich dieses Jahr schon wieder rasend schnell dem Ende nähert (nur noch 363 Tage) möchte ich alle heute Abend zum großen Jahresrückblick 2013 einladen. Wir werden die lustigsten Szenen aus Film und Fernsehen die zwischen 1. Januar 2013 und heute gesendet wurden genüsslich beklatschen.

Ich freue mich auf einen fulminanten Abend, um dieses glorreiche Jahr würdig ausklingen zu lassen!

Euer Alien

Arbeitslosigkeit besiegt!

Peer Steinbrück hat es geschafft. Die Arbeitslosigkeit ist kein Problem mehr. Wie heute bekannt gegeben wurde, verdiente er an bezahlten Vorträgen im Schnitt gut 14.000 Euro.

Die Jobcenter müssen jetzt nur noch jedem Arbeitslosen einmal im Jahr einen Vortrag vermitteln, der entsprechend angemessen bezahlt wird. Schluss mit Hartz IV, denn im Gegensatz zu Politikern werden Nebeneinkünfte auf die staatliche Hilfe angerechnet!

Danke Peer, endlich sind wir alle reich! Bald haben wir viel mehr als 4 Billionen auf der hohen Kante!