Wer nach Afghanistan deportiert, ist ein Mörder. Punkt.

Es ist verboten, einen Menschen abzuschieben, wenn dort eine erhebliche konkrete Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit besteht. Es ist verboten einen rechtswidrigen Befehl auszuführen. Gehorsamsverweigerung ist in diesem Fall nicht nur straffrei sondern Pflicht. (Übrigens alles Lehren aus einer finsteren Epoche, ihr wisst schon welche) Keiner kann sich also herausreden. Keiner.

Der böse Wolf

Jemand ist mehrere Schafe und wird daher zum Tode verurteilt und für vogelfrei erklärt.

Klingt komisch? Nur so lange man denkt, bei dem Delinquenten handele es sich um einen Menschen.

Ein Wolf, der in der Wildnis auf Fleisch angewiesen ist, soll dafür bestraft werden, dass er nicht verhungern will, damit der Mensch weiter tote Tiere essen kann, die er nicht braucht und die ihm, den Tieren und der Umwelt erheblichen Schaden zufügen. Ist das die Vernunft, von der immer alle Regierenden reden?

Hier gibt es eine Petition dazu:

https://www.change.org/p/marc-chardonnens-wolf-odin-m75-soll-leben/u/20105627?recruiter=74517911

Dieser Comic bringt es auch auf den Punkt:

https://vegacomic.wordpress.com/2017/05/01/wolfsalarm/

Heute musste ich außerdem in der Zeitung lesen, dass die Jäger den Wolf nicht mögen, weil er ein Konkurrent ist. Komisch, dass einem sonst die Jäger immer erzählen, dass sie ja LEIDER LEIDER jagen MÜSSEN, weil es keine natürlichen Feinde mehr gibt. Jetzt kommt ein natürlicher Feind, und der soll auch bejagt werden. Klingt logisch. Vernunft und so.

Bleibt kritisch, skeptisch und empathisch!

Euer Alien

Einfach vegan

Seit einigen Monaten fühle ich mich gut. Ich unterstütze endlich nicht mehr mit meinem Geld (außer zwangsweise durch Steuern) das grauenhafte System der alltäglichen Tierquälerei. Alles, was Tiere oder Tierprodukte enthält, werde ich, wenn irgendwie möglich, nicht mehr kaufen. Jetzt nach diesen Monaten frage ich mich: Warum erst jetzt? Die beschämende Antwort: Bequemlichkeit. Sympathisant war ich schon lange.

Warum vegan?

Diese Frage ist eigentlich leicht zu beantworten: Ich will nicht, dass empfindungsfähige Lebewesen für mich leiden und/oder sterben müssen. Wenn sie nicht sterben sollen, ist also Fleisch tabu – das sehen auch die zahlreichen Vegetarier so. Allerdings übersehen Menschen, die aus ethischen Gründen Vegetarier sind, dass auch für die Ei- und Milch-Produktion Tiere sterben MÜSSEN. Es geht nicht anders. Außerdem müssen sie auch leiden – zwangsläufig. Selbst in der besten vorstellbaren Tierhaltung (die es praktisch nirgends gibt) wäre das so.

Milch

Es gibt keine Milch von glücklichen Kühen, nur von traurigen. Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie zunächst ein Kind (vulgo Kalb) gebären. Nicht mal der Spaß der Befruchtung wird ihr vorher gegönnt. Sie wird einfach „künstlich besamt“ (klingt für mich immer irgendwie nach Vergewaltigung, sorry). Dann ist sie Monate lang schwanger (vulgo trächtig) und gebiert schließlich ihr Kind. Obwohl es nicht auf natürlichem Weg gezeugt wurde, empfindet sie tiefste Mutterliebe für ihr Kind. Das spielt in der Milchkuhhaltung aber keine Rolle. Kurz nach der Geburt wird ihr ihr Kind weggenommen. Mutter und Kind schreien oft Tage lang vor Trauer. Ist das Kalb männlich, wird es ein paar Monate gemästet und dann geschlachtet. Ist es weiblich ereilt es das gleiche Schicksal wie die Mutter. Dieser Kreislauf aus besamen, gebären, Kind entrissen bekommen, wiederholt sich ca. 4 oder 5 mal. Dann ist die Mutterkuh am Ende. Völlig erschöpft gibt sie weniger Milch, wird für den Bauern unproduktiv und kommt deshalb zum Schlachter. Mit 4-5 Jahren, also 10 bis 20 Jahre vor ihrem natürlichen Lebensende. Die älteste Kuh wurde sogar 48.

Übrigens kommen regelmäßig auch schwangere Kühe zum Schlachter. Dies bedeutet, dass das Kalb qualvoll im Mutterleib erstickt.

Und noch ein Übrigens: Milchkühe sind Qualzuchten, die auf eine so hohe Milchleistung gezüchtet wurden, dass sie gesundheitlich darunter leiden. Normale Kühe gaben etwa 8 Kilogramm Milch pro Tag, um ihr Kalb zu versorgen, heutige „Hochleistungskühe“ geben bis zu 50 kg. Qualzuchten sind nach dem Tierschutzgesetz zwar verboten, es wurde für Milchkühe jedoch nicht definiert, was eine Qualzucht ist.

(„Fun“-Fact: Es gibt Grenzwerte für die zulässige Menge an Blut und Eiter in Milch – wohl bekomm’s! 😉 )

Eier

Auch Eier kommen von Qualzuchten. Die heutigen „Hochleistungshühner“ legen bis zu 300 Eier im Jahr, statt nur wenige im Jahr, wie ihre Vorfahren. Dies laugt den Organismus aus – genauso wie bei den Milchkühen. Die ganzen Nährstoffe wandern in die Eierproduktion. Das sorgt für Krankheiten und Gebrechen. Deshalb ist so eine „Legehenne“ auch nach einem Jahr „fix und fertig“. Das bedeutet: Schlachter. Suppenhuhn. Und nicht bis zu 8 Jahre wohlverdienten Ruhestand. Nicht zu vergessen: Männliche Küken der „Legerasse“ werden direkt nach dem Schlüpfen in den Schredder geschmissen oder vergast.

All die genannten Dinge sind für mich schon grausam genug und treffen für jede Haltungsform zu. Ob bio oder nicht ist hier völlig egal. Zusätzlich zu den systemimmanente Grausamkeiten kommen dann noch die widerwärtigen Haltungsbedingungen. Die schlechteste Bio-Haltung ist zwar etwas besser als die schlechteste konventionelle Haltung, aber bei weitem nicht mal annähernd art- und tiergerecht. Wusstet ihr zum Beispiel, dass selbst bei der „Edel-Bio“-Marke Demeter bis zu 3000 Legehennen im Stall gehalten werden dürfen und sich dabei 6 Hühner einen Quadratmeter teilen? Bei Masthühnern sind es sogar 10 pro Quadratmeter. Ein 300-kg-Mastrind hat sage und schreibe 4 Quadratmeter Stall zur freien Verfügung und ein 100-kg-Schwein 1,3 Quadratmeter. Tut mir leid, aber Tierwohl sieht anders aus.

Und wer glaubt, die Schlachtung laufe „human“ ab, sollte sich die Fakten ansehen:

Über 76 Millionen Tiere werden jedes Jahr nicht richtig betäubt und erleben ihre Todesqualen (Ausbluten, in kochendes Wasser geworfen) bei vollem Bewusstsein. Weiterhin müssen sie oft weite Wege zum Schlachthof zurücklegen, erleben den Tod ihrer Artgenossen mit und leiden bei der immer noch gängigen CO2-Betäubung Erstickungsqualen. All diese Fakten sind ebenfalls unabhängig von der Qualität der Haltung.

Das sogenannte Tierwohllabel von unserem Tierquäl-Minister Schmidt ist nichts anderes als eine riesige Verbraucher-Verarsche. Ich zeige euch ein Tierwohllabel, das wirklich für Tierwohl steht:

V-Label vegan

Wenn ihr Tierleid vermeiden wollt, achtet auf dieses oder ähnliche Zeichen.

Wie vegan werden?

Vor einigen Jahren hatte ich beschlossen Vegetarier zu werden (ich glaubte noch an das Märchen von den glücklichen Biohühnern – der Link beweist, dass bio für die Tierhaltung gar nichts heißen muss). Ich habe also Fleisch, Wurst und Fisch weggelassen. Und das war das Problem. Hätte ich dann noch den Käse vom Brot verdammt, keine Eier gegessen und die Frühstücksmilch weggelassen, wäre wohl nur noch trockenes Brot und trockene Cornflakes übriggeblieben. Daher meine wichtigste Regel für den erfolgreichen Umstieg auf eine vegane Lebensweise: Kein Verzicht sondern Kennenlernen und Ausprobieren der reichhaltigen veganen Küche. Der psychologische Effekt ist enorm: Man empfindet es nicht als Verzicht sondern freut sich über die unglaublich vielen leckeren neuen Möglichkeiten bei gleichzeitigem guten Gewissen gegenüber den Tieren.

Rezepte gibt es im Internet und in Büchern ja nun wirklich unendlich viele. Es ist also kein Problem sich lecker, abwechslungsreich und gesund zu ernähren.

Angst um eure Gesundheit müsst ihr übrigens nicht haben. Die größte Ernährungswissenschaftler-Vereinigung AND aus Amerika und viele Schwesterorganisationen aus anderen Ländern bestätigen, dass eine gut geplante vegane Ernährung die gesündeste Ernährungsform ist, und zwar in jedem Alter – so lange man darauf achtet Vitamin B12 zu sich zu nehmen. Tipps, wie man sich gesund vegan ernährt, findet man ohne Ende. Hier ist eine gute Seite von einem Mediziner.

Es gibt viele Seiten, die euch helfen, wenn ihr euch entschließt, Tierleid nicht weiter finanziell zu fördern. PETA bietet zum Beispiel das Vegan-Start-Programm mit vielen interessanten Informationen, die Albert-Schweizer-Stiftung klärt auf ihrer Seite über vegane Ernährung auf und versendet eine Woche lang E-Mails mit Rezepten.

Also, kommt aus eurer Komfortzone, und baut euch eine neue schönere – ohne Tierleid*.

 

*Ganz ohne Tierleid ist in unserer Tierprodukt-fetischistischen Gesellschaft leider nicht zu 100 % möglich. LCD-Bildschirme enthalten Cholesterin, Kupfer in elektronischen Bauteilen wird mit Knochenleim gereinigt, angeblich sind sogar Autoreifen mit Tierprodukten kontaminiert, etc., etc., etc. Wenn man beruflich auf eine oder mehrere dieser Dinge angewiesen ist, hat man Pech. Ebenso sind viele Medikamente nicht vegetarisch, geschweige denn vegan. Das heißt natürlich nicht, dass man es gleich sein lassen kann ;-).

Endlich wieder ans Gesetz halten!!!!

Hundert mal, ach was Tausende Male musste ich von selbsternannten Rettern des Abendlandes lesen: „Wir wollen ja nur, dass Gesetze wieder durchgesetzt werden!!eins!!ELF!!“

BLÖDSINN!

Ihr wollt Menschen in den Tod deportieren. Euch ist es scheißegal, was mit diesen Menschen passiert, nachdem ihr sie außer Landes gebracht habt. Ihr wollt euch auch überhaupt nicht ans Gesetz halten:

  • Das Gesetz schreibt vor, dass Menschen nicht in ein Land abgeschoben werden DÜRFEN, in dem ihnen Tod, Folter oder Verfolgung droht.
  • Das Gesetz schreibt vor, dass kranke Menschen nicht abgeschoben werden DÜRFEN (möglicherweise ein Überbleibsel euer so heißgeliebten „christlichen“ Nächstenliebe)
  • Das Gesetz schreibt vor, dass nur Menschen mit gültigen Pässen reisen dürfen, also können auch nur solche abgeschoben werden.
  • etc., etc., etc.

Ihr wollt „einfach alle abschieben“, deren Asylantrag abgelehnt wurde, OBWOHL das regelmäßig gegen Gesetze verstoßen würde. Euch interessieren die Gesetze also einen Scheißdreck. Also hört gefälligst auf so zu tun, als wolltet ihr nur den Gesetzen wieder zur Geltung verhelfen und seid ehrlich: Ihr wollt nur eurer ekelhaften rassistischen und ausländerfeindlichen Gesinnung zur Geltung verhelfen.

Verzieht euch einfach wieder in euren Höllenschlund, ihr pseudochristlichen Fremdenfeinde. Hofft auch bloß nicht auf Verständnis für eure angeblichen „Ängste“. Hass hat nichts mit Angst zu tun. Wenn ihr Abstiegsängste habt, dann solidarisiert euch (auch und gerade mit verarmten Flüchtlingen), und wählt die richtigen Parteien (nicht die Assis für Deutschland). Gemeinsam wärt ihr stark. Wenn ihr aber nach oben buckelt und nach unten tretet, werden eure Ängste vielleicht schneller Realität, als euch lieb ist.

PS: Die Kanzlerin konnte die Grenzen nie „öffnen“, seit Schengen waren sie schon immer offen.

Sicheres Afghanistan

Was das Außenministerium sagt:

Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt.

Wer dennoch reist, muss sich der Gefährdung durch terroristisch oder kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein.

Für zwingend notwendige berufliche Reisen nach Afghanistan gilt: Der Aufenthalt in weiten Teilen des Landes bleibt gefährlich. Jeder längerfristige Aufenthalt ist mit zusätzlichen Risiken behaftet. Bereits bei der Planung des Aufenthaltes sollten die Sicherheitslage und die daraus resultierenden Bewegungseinschränkungen beachtet werden. Zudem sollte der Aufenthalt auf der Basis eines tragfähigen professionellen Sicherheitskonzepts durchgeführt werden.

(…)

In ganz Afghanistan besteht ein hohes Risiko, Opfer einer Entführung oder eines Gewaltverbrechens zu werden. Auch in der Hauptstadt Kabul können Attentate, Überfälle, Entführungen und andere Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden. Im Januar 2014 wurde im Zentrum Kabuls ein komplexer Angriff auf ein bei internationalen Organisationen beliebtes Restaurant verübt, der zahlreiche Todesopfer forderte. Im übrigen Land bestehen teilweise noch deutlich höhere Sicherheitsrisiken. Die afghanischen Sicherheitskräfte haben inzwischen nahezu landesweit die Sicherheitsverantwortung übernommen, haben die Lage jedoch bisher nicht überall unter Kontrolle bringen können. Zuletzt kam es am 28.9.2015 zur vorübergehenden Einnahme der Stadt Kundus durch die Taliban.

Was das Innenministerium sagt:

Ich will erreichen, dass sich die Afghanen gar nicht erst nach Deutschland aufmachen. Ich mag dieses Land und seine Menschen sehr. In Afghanistan haben deutsche Soldaten ihr Leben verloren. Wir haben sehr viel Geld für Entwicklungshilfe ausgegeben. Wir haben erreicht dass die Mehrzahl der jungen Menschen lesen und schreiben kann. Natürlich ist das Land nicht völlig befriedet, aber es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet die jungen und gut ausgebildeten Menschen das Land verlassen, das wir sicherer machen. Gerade diese Generation muss jetzt das Land aufbauen, sonst wird es nie gut in Afghanistan. Und die Sicherheitslage ist im Land sehr unterschiedlich. Auf Rückführungen zu verzichten, wäre daher falsch.

Gibt es noch was hinzuzufügen?

Ach ja, 125 Afghanen wurden heute „freiwillig“ nach Afghanistan geflogen, „weil sie in Deutschland keine Bleibeperspektive haben“.

Was soll man noch sagen, außer: Schickt doch diese verbrecherische Bundesregierung nach Afghanistan, damit diese sich selbst davon überzeugen kann, wie sicher es dort ist – natürlich OHNE Bodyguards. Wer in einem Jahr noch lebt, darf zurück. Wüstencamp für Politiker! RTL, das wär doch was, oder?

Heult doch!

Disclaimer: Dieser Post ist nicht zum Lesen gedacht, ich muss mich nur mal auskotzen, um nicht zu platzen.

Ein Landrat schickt Flüchtlinge unter falschem Vorwand zum Kanzleramt, um eine lächerliche PR-Aktion durchzuziehen. WIR HABEN JA KEINEN PLATZ!

Ein Horst Drehhofer fordert OBERGRENZEN FÜR FLÜCHTLINGE!

Idioten von überall fordern GENZEN DICHT!

Ein Hallenbad schließt männliche Flüchtlinge aus, weil es sexuelle Belästigungen gegeben haben soll. Ganz auf der Linie von Alice Schwarzer, die plötzlich meint, den Rechtsstaat verteidigen zu müssen, wenn es um Ausländer geht, aber sonst am liebsten jeden der Vergewaltigung VERDÄCHTIGEN am Laternenpfahl hängen sehen möchte. SCHEIß Unschuldsvermutung aber auch!

Zur Richtigstellung: Wir HABEN Platz. Jede Menge. Wir könnten viele Millionen Menschen problemlos unterbringen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden allein in Bayern knapp 2.000.000 Flüchtlinge und Vertriebene untergebracht. Das entsprach über 20 % der Gesamtbevölkerung! Privatleute im ländlichen Raum wurden gezwungen, Menschen bei sich unter zu bringen, wenn sie etwas Platz übrig hatten. Und wir reden hier von einem zerstörten Deutschland mit kaum vorhandenen staatlichen Strukturen, mit Lebensmittelknappheit und so weiter. Heute wird gejammert, weil wir weniger Flüchtlinge (als damals in Bayern) in ganz Deutschland unterbringen sollen. Und das obwohl noch nicht mal leerstehende Wohnungen verwendet werden, niemand verpflichtet wird, einen Flüchtling bei sich wohnen zu lassen, wir im Essen baden können und auch bei anderen Gütern NULL Knappheit herrscht – ganz im Gegenteil, wenn man sich die Müllberge so ansieht. Euer verfluchtes Gejammer auf ALLERHÖCHSTEM NIVEAU kotzt mich an! Verdammt noch mal, wo ist euer Mitgefühl, eure Empathie, euer Einfühlungsvermögen. Diese Menschen haben NICHTS! Und ihr habt Angst, dass ihr vielleicht mal ein bisschen eures Wohlstands teilen müssen könntet! Ihr seid wohlstandsverwöhnte Jammerlappen, die NICHTS mehr zu schätzen wissen. Nicht das Leben, nicht die Natur. Nichts ist euch heilig. Ihr seid armselig und erbärmlich. Euer Alltag wird noch nicht mal einen Jota beeinflusst, und ihr jammert und „habt Angst“, es könnte sich irgendwas verändern. Wer sich nicht verändern will, will nicht leben. Wer sich nicht verändert, ist schon tot. Die Veränderung lässt sich nicht aufhalten. Aber gestalten. Also jammert nicht, gestaltet. Oder jammert einfach nicht. Ihr müsst ja nicht gestalten. Niemand zwingt euch zu irgendwas, so wie ihr Flüchtlinge zu allem möglichen zwingen wollt: Wo sie wohnen sollen, wo sie hinreisen dürfen, was sie essen dürfen etc. Ihr habt so viel, was ihr nicht zu schätzen wisst, und beklagt euch noch über die, die nichts haben.

Ja ihr xenophoben, rassistischen Intelligenzflüchtlinge da draußen: HEULT DOCH! Aber bitte nicht so laut!

Obergrenze!

Ich fordere eine Obergrenze für IQ-Werte in Bundesregierung und Bundestag! Sie sollte bei etwa 37 liegen. Da das dem Wert der Körpertemperatur entspricht sind diese Menschen also mit sich im Einklang – Geist und Körper vereint!

Zugegeben, diese Obergrenze wird so schnell nicht erreicht werden, aber wir sollten von vornherein sicherstellen, dass die Politik so weiter macht, wie bisher. Stellen wir uns nur mal vor, was passiert wäre, wenn die Obergrenze heute schon überschritten wäre:

Man hätte die Polizei in Köln, die Anzeigen aufnehmen lassen. Man hätte abgewartet, was die Ermittlungen ergeben. Man hätte abgewartet, bis ein rechtskräftiges Urteil durch ein Gericht ergangen wäre. Dann hätte man sich angeschaut: Waren die Straftaten außergewöhnlich? Gibt es Möglichkeiten, diesen Straftaten in Zukunft präventiv zu verhindern – was man sich sowieso laufend bei allen Arten von Straftaten fragt? Liegen diese Möglichkeiten in der Macht des Gesetzgebers oder der Regierung? Wenn ja, wie könnte ein sinnvolles Gesetz oder eine sinnvolle Verordnung aussehen, die hier Abhilfe schafft?

Das wäre doch totlangweilig. Die Medien könnten sich nicht mehr mit Zitaten überschlagen, wer schneller, noch schneller und am allerschnellsten irgendwen irgendwohin abschieben will. Sie könnten nicht mehr zum Brüllen komische Kommentare vom Erzengel Sigmar Gabriel (AfD / SPD) bringen:

Ich sage: Null Toleranz gegenüber Kriminalität und sexuellen Übergriffen.

oder

Warum sollen deutsche Steuerzahler ausländischen Kriminellen die Haftzeit bezahlen?

oder Seehofer (AfD / CSU):

Da müssen wir alle rechtsstaatlichen Möglichkeiten nutzen.

Oder Tauber (AfD / CDU):

dann stehen die Länder in der Pflicht, täglich tausend abgelehnte Asylbewerber abzuschieben.

Etc., etc., etc.

Ein Vorschlag für mehr Ehrlichkeit: SPD und CDU/CSU treten einfach geschlossen in die AfD ein. Dann können die Armleuchter für Deutschland so lange re(a)gieren, bis alle resignieren.

PS: Wer was erfrischend anderes braucht, kann Fischer lesen.