Altenheimbewohner dürfen wieder schwimmen!

Das Schwimmbad in Bornheim bei Bonn ist ab Mittwoch wieder für alle Alten geöffnet. Das teilte am Montag eine Sprecherin der Stadt mit. In der vergangenen Woche hatte die Stadt ein Schwimmbadverbot für Männer aus benachbarten Altenheimen erlassen. Sie begründete dies damit, dass alte Bewohner beim Besuch des Bades Frauen verbal und mit anzüglichen Gesten belästigt hätten.

Die Vorwürfe bezogen sich auf „chauvinistisches Verhalten“ und Belästigungen verbaler Art, von denen weibliche Gäste des Bades sowie Angestellte berichtet haben sollen. Im Hauptausschuss der Stadt war vergangene Woche von sechs Beschwerden die Rede gewesen. Straftaten waren dies allerdings wohl nicht.

„Mir ist dieses Verbot nicht leicht gefallen, weil ich genau weiß, dass ich damit den meisten unrecht tue“, sagte der städtische Sozialdezernent Markus Schnapka bei einer Informationsveranstaltung für Altenheimbewohner. Das Verbot sei bei den Bewohnern der Unterkunft auf Verständnis gestoßen. „Sobald wir von den Sozialdiensten die Mitteilung bekommen, dass die Botschaft angekommen ist, beenden wir diese Maßnahme wieder“, sagte Schnapka und bestätigte damit mehrere Medienberichte.

Der Ältestenrat NRW bezeichnete das Schwimmbadverbot unterdessen als empörend und diskriminierend. „Es ist in Ordnung, Störer gezielt fernzuhalten. Aber es darf nicht pauschal eine ganze Gruppe treffen“, sagte die Geschäftsführerin, Birgit Naujoks. Sie bezeichnete den Schritt der Stadt als diskriminierende Maßnahme.

Vorkommnisse auch in anderen Schwimmbädern

Auch in der Stadt Netphen im Kreis Siegen-Wittgenstein soll es zu Problemen mit Alten im dortigen Hallenbad gekommen sein. Eine Gruppe alter Männer soll sich zunächst danebenbenommen haben und dann eine Aqua-Cycling-Gruppe „begafft“ haben. Die Männer haben ihre Erektionen wohl zur Schau gestellt. „Richtig ist, dass die Gruppe sich danebenbenommen und die Ermahnungen der Schwimmmeisterin nicht ernst genommen hat“, sagte der Geschäftsführer des Freizeitbades Netphen, Bernd Wiezorek. „Mir ist allerdings nicht bekannt, dass hier etwas Unsittliches passiert ist.“

Bis zum vergangenen Freitag lagen der Polizei Siegen-Wittgenstein weder Anzeigen vor noch war klar, ob es sich bei der Männergruppe wirklich um Altenheimbewohner handelte. Statt ein Hausverbot zu verhängen, wollte Wiezorek zukünftig einen Sicherheitsdienst für stark frequentierte Tage engagieren.

Das Sperren von Schwimmbädern für Alte wie in Bornheim lässt sich nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) juristisch ohnehin kaum halten und in der Praxis nicht durchsetzen. Ein Zutrittsverbot, wie es die Stadt bei Bonn jetzt praktiziere, lehne der Verband ab, sagte dessen Sprecher Joachim Heuser, am Freitag auf Anfrage. Möglichen Problemen mit männlichen Altenheimbewohnern, die in Bornheim zu dem ungewöhnlichen Schritt geführt hatten, will die DGfdB durch klare Verhaltenshinweise vorbeugen.

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34 Kommentare zu “Altenheimbewohner dürfen wieder schwimmen!

  1. Christina sagt:

    Ziemlich krass. Betrifft ein anderes Schwimmbad in einem anderen Ort. Solcherlei und schlimmere Vorfälle scheinen demzufolge wohl keinen Seltenheitswert zu haben: http://pi-news.net/wp/uploads/2016/01/IMG-20160122-WA0003.jpg

    Sollte die Schrift zu klein sein, 2x auf das Dokument klicken.

    PS: Ich stelle mir eine Ausweiskontrolle im Schwimmbad, um betreffende auffällige Personen abzuwimmeln, eigentlich ziemlich schwierig vor, wenn viele der Asylsuchenden anscheinend noch nicht mal Papiere haben, um sich auszuweisen? Wäre es so einfach, meinst du nicht, es wäre schon jemand auf diese Idee gekommen, anstatt ein Generalverbot auszusprechen?

    • Alien sagt:

      Wieso soll das schwierig sein? Hausverbote gibt es überall: Im Supermarkt, im Kino, im Restaurant, in der Kneipe, etc.
      Und: Jeder, der hier in Deutschland registriert wurde, hat irgendwelche Papiere. Die absichtlich unregistrierten Flüchtlinge werden sicher nicht in ein öffentliches Schwimmbad gehen, geschweige denn sich dort daneben benehmen.

      Was natürlich passieren könnte: Man braucht evtl. mehr Sicherheitspersonal, wenn sich solche Vorfälle häufen. Wenn der deutsche Gesetzgeber nicht so engstirnig wäre, könnte man das aber gut erreichen. Angenommen, die Störer sind hauptsächlich Asylbewerber: Warum nicht nicht-störende interessierte Asylbewerber als Sicherheitsdienst-Verstärkung einsetzen? Es gäbe vielleicht weniger Sprach- und Autoritätsprobleme. Nur mal als EIN Beispiel für kreative pragmatische Lösungsvorschläge.

  2. Christina sagt:

    Und noch was: Eine Hamburgerin arbeitet in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitte-30-Jährige erzählt, wie sie den Alltag dort erlebt – und wieso sie mittlerweile an eine Kündigung denkt. Ein Protokoll: http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article151089911/Ich-halte-es-nicht-mehr-aus.html

    Ich hoffe, die Quelle „Welt am Sonntag“ ist dir seriös genug.

    Mein Rat: Du solltest auch vor solchen Dingen nicht deine Augen verschließen. Immer schön realistisch bleiben. Es werden noch viele Probleme auf uns drauf zu kommen, da bin ich mir ziemlich sicher.

    • Alien sagt:

      „Ich hoffe, die Quelle “Welt am Sonntag” ist dir seriös genug.“

      Die Bild-Zeitung für Leute die lesen können. Nein, seriös ist was anderes.
      Das nur nebenbei.

      Ich kann dir von einer hübschen, gut angezogenen, blonden jungen Frau Anfang 20 erzählen, die als Praktikantin in einer Erstaufnahmeeinrichtung begonnen hat, und durch ihren tollen Einsatz eine Teilzeitstelle ergattert hat. Sie war mit vielen „Insassen“ befreundet, hatte eine Menge Spaß mit allen, konnte nicht verstehen, dass der Staat so asozial mit diesen Menschen umgeht.
      Ihre besten Freunde hat sie dort kennen gelernt.

      Diese Geschichte ist wahr, wie ich persönlich bestätigen kann. Gehen wir also mal davon aus, dass die Geschichte aus dem Link auch wahr ist: Was jetzt? Unentschieden? Sollen wir tausend Geschichten sammeln, und wenn mehr als 500 in die eine Richtung weisen unser Urteil bilden? Der Artikel ist wie meine Geschichte oben eine Anekdote. Man kann sie sich anhören, oder auch nicht.
      Menschen, die durch Einzelfallerzählungen ihre Meinung ändern, hatten vorher keine durchdachte, fundierte Meinung.

      Und bevor du mir wieder Relativierung u.ä. vorwirfst: Von mir aus ist alles so passiert, wie beschrieben. Die Frage, die sich in diesem Fall stellt: Was tun? Darauf kann man viele gute Antworten finden, oder man sagt: „Grenzen dicht! Ausländer raus!“. Mir gefallen die guten Antworten besser.

  3. Christina sagt:

    Menschen, die durch Einzelfallerzählungen ihre Meinung ändern, hatten vorher keine durchdachte, fundierte Meinung.

    Wer sagt dir, dass ich meine Meinung dadurch geändert habe? Die Helferin in dem Bericht hat ihre Meinung geändert durch ihre Erlebnisse. Das ist verständlich. Wir alle ändern doch häufiger unsere Meinung (auch du würde ich mal behaupten), wenn wir durch Lebensumstände eines Besseren belehrt werden. Wäre ja auch ganz schön dumm, wenn wir das nicht tun würden und immer auf unserer ursprünglichen Meinung ein Leben lang beharren würden, egal als wie verkehrt sie sich inzwischen herausgestellt hat.

    Ich glaube dir übrigens auf Anhieb, dass deine Bekannte die beschriebenen positiven Erfahrungen gemacht hat. Warum auch nicht? Es gibt immer solche und solche Menschen. Ich habe gerade gestern in einem Bericht im TV einen syrischen Flüchtling gehört und gesehen, der in der Nacht von Köln einem von 20 Asylanten bedrängten jungen Mädchen aus der Situation heraus geholfen hat. Finde ich gut. Hat meine Hochachtung.

    Man sollte aber bei allem nicht vergessen – und das nenne ich realistisch – das der Anteil der auffälligen Migranten so klein nicht ist und von den Medien in der Vergangenheit meist heruntergespielt wurde, so wie auch von dir. Auffällig finde ich z. B. mal wieder deine Formulierung

    Angenommen, die Störer sind hauptsächlich Asylbewerber:

    „Angenommen“ und „hauptsächlich“ könntest du dir wirklich verkneifen. Der amtliche Bericht ist doch eindeutig. Es WAREN Asylbewerber und zwar nicht „hauptsächlich“, sondern NUR und AUSSCHLIESSLICH. Von was anderem lese ich da nichts. Deckt sich auch mit den Erfahrungen aus dem anderen Schwimmbädern, die schon durch die Medien gingen.

    Mir gefallen die guten Antworten besser.

    Es kommt nicht darauf an, wie gut einem Antworten gefallen, sondern darauf, wie realistisch und umsetzbar sie sind.

  4. Christina sagt:

    Gestern Abend habe ich noch sehr lange TV (arte) geschaut, ab 20.15 Uhr, mit kurzen Unterbrechungen. Ich möchte dir mal diese Sendungen hier ans Herz legen. Beim Schauen wird einem der ganze Wahnsinn dieser Sache so richtig bewußt. Man findet diese Dokus momentan noch in der Mediathek, wie lange weiß ich nicht: http://www.sendungverpasst.de/arte
    1. Flucht nach Europa
    2. Die Flüchtlingsindustrie
    3. Endstation Balkanroute
    4. Flucht aus Afghanistan
    5. Der steinige Weg nach Europa (habe ich dann nur noch die ersten Minuten geschaut, war mir dann doch zu spät)

  5. Christina, wie schaffst Du es als Frau, nie von deutschen Männern belästigt zu werden, oder von Touristen, sondern ausschließlich von Asylbewerbern?
    Bitte verrate es mir und allen Frauen, denn das würde die sexuelle Belästigung von Frauen in Deutschland extrem kraß reduzieren!

  6. Christina sagt:

    Innsbruck: 31-j. Afgh. belästigt ein 13-jähriges Mäd. im Schwimmda sexuell, küsst sie im Gesicht.http://www.krone.at/Oesterreich/Schuelerin_in_Schw…rigem_belaestigt-Afghane_angezeigt-Story-520989

    Kirchheim/Teck: Flüchtl. und Migranten verüben eine sexuelle Massen-Attacke auf Kinder und Mädchen im Schwimmbad http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kirch…stigt.d3d57514-5b19-4379-b3cc-a5c404bf7977.html

    Mönchengladbach: 2 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge und ein Migrant begrapschen mindestens 8 Mädchen im Schwimmbad http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/3384413

    Nienburg: Südländer packt sich eine 12-Jährige im Schwimmbad und befummelt sie, küsst sie mehrfach am Kopf. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57922/3384149

    Lörrach: Gruppe Schwarzafrikaner attackiert mehrere Frauen im Schwimmbad sexuellhttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3384184

    20.Juli

    Hamm: Flüchtling attackiert Kind sexuell im Schwimmbad, greift dem Mädchen auf der Wasserrutsche in den Genitalbereich – das ist bereits der sechste sexuelle Ãœbergriff von Flüchtlingen in diesem Bad!https://www.wa.de/hamm/uebergriff-blauen-rutsche-m…nimmt-17-jaehrigen-vorlaeufig-fest-6593643.html

    19.Juli

    Oberursel: Afghane begrapscht zwei 13 und 16 Jahre alte Mädchen im Schwimmbadhttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50152/3382692

    Remagen: Flüchtling fasst im Schwimmbad mehreren 10- bis 12-jährigen Kindern an die Genitalien. Und natürlich hat man den Pädo direkt wieder laufen lassen: „nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde der Tatverdächtige mangels vorliegender Haftgründe nach einer Gefährderansprache wieder entlassen.“http://www.blick-aktuell.de/Berichte/Kinder-beim-Tauchen-sexuell-belaestigt-213476.html

    Illertissen: Afghane bietet im Fluss badenden Kindern Geld für Geschlechtsverkehr, fotografiert sie http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/245013

    15.Juli

    Bretten: Rumänen fassen 12- und 15-jährigen Mädchen im Schwimmbad an Brust und Po. Als Polizisten die Personalien aufnehmen wollen, kommen weitere Rumänen auf den Parkplatz vor dem Schwimmbad gefahren, um ihren Landsleuten Verstärkung anzubietenhttp://www.regenbogen.de/nachrichten/regional/bade…0160715/sexuelle-belaestigung-brettener-freibad

    14.Juli

    Hamm: 5 Anzeigen gegen Ausländer im Schwimmbad, u.a. betatscht ein Zuwanderer ein 11-jähriges Kindhttps://www.wa.de/hamm/belaestigungen-maximare-ham…eigen-gegen-auslaender-diesem-jahr-6567661.html

    13.Juli

    Stuttgart: 2 Afghanen begrapschen ein 13-jähriges Mädchen im Schwimmbad http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.tator…edern.eb08ce48-9c6c-4081-834e-b8f10cf89ff0.html

    Dachau: Ausländer fasst einer Frau im Schwimmbad in den Intimbereichhttp://www.merkur.de/lokales/dachau/dachau/vorfall-familienbad-dachau-frau-meldet-sexuelle-belaestigung-6566356.html

    12.Juli

    Babenhausen: Südländer oder Afrikaner belästigt eine Frau im Schwimmbad sexuell, begrapscht siehttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3376329

    11.Juli

    Xanten: Südländischer Exhibitionist zeigt sich am Badesee in schamverletzender Weise einem 16-Jährigenhttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/3374728

    Reutlingen: Flüchtlinge befummeln 4 Kinder im Schwimmbad an Brust, Po und Oberschenkelhttp://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/mae…eibad+markwasen+unsittlich+beruehrt.4895487.htm

    Lennestadt: Iraker entblösst sich vor 2 Kindern im Schwimmbad, zieht ein Mädchen an sich und küsst eshttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65852/3375557

    Würzburg: Flüchtling begrapscht fünf Kinder und eine Frau im Schwimmbad, fasst ihnen in den Intimbereich http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/244576

    Mörfelden-Walldorf: Pakistanischer Flüchtling begrapscht ein 16-jähriges Mädchen im Schwimmbadhttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3376256

    Mörfelden-Walldorf: 40-jähriger Rumäne begrapscht ein 16-jähriges Mädchen im Schwimmbadhttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3376256

    Xanten: Allahu Akbar im Schwimmbad – Muslime bedrohen FKK-Badegäste

    http://nrw-direkt.net/allahu-akbar-fkk-badegaeste-bedroht/

    Grenzach-Wyhlen: Flüchtling befummelt ein Mädchen im Schwimmbad – von der Polizei vertuscht

    http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/grenzach…ringt-Polizei-auf-heisse-Spur;art372596,8820435

    Hilchenbach: Araber grapscht 11-jährigem Mädchen im Schwimmbad an den Po

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3385264

    Marklohe: Afghanischer Flüchtling als Täter des sexuellen Übergriffs auf 12-Jährige im Freibad ermittelt

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57922/3385135

    Kirchzarten: Ausländer bedrängt in der Bahn vier 10 und 11 Jahre alte Kinder, Zeuge greift ein

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3385056

    • Alien sagt:

      Und jetzt mache diese Fleißarbeit doch bitte mal mit deutschen Tätern. 😉 (Nicht dass das für mich irgendwie wichtig wäre, welche Nationalität die Täter haben, dir offenbar aber schon.)

      https://forum.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=1348

      15.000-20.000 Fälle (ohne Dunkelziffer) von sexuellem Kindesmissbrauch PRO JAHR, davon mindestens die Hälfte im engen sozialen Umfeld (Familie / Bekannte). Komisch, dass du dazu nicht zu jedem einen Zeitungsartikel findest. Wahrscheinlich ist es viel langweiliger darüber zu berichten, als über böse Ausländer. Damit würde man ja keinen Hass auf eine abgrenzbare Gruppe schüren (von denen die meisten sowas nicht tun).

      Ich weiß außerdem nicht, was du mir mit diesen Berichten sagen willst. Dass es Ausländer gibt, die Straftaten begehen? Ich bin schockiert, so was hätte ich nie für möglich gehalten.

  7. Christina sagt:

    Vorgestern hatte meine Tochter Besuch von einer Freundin. Diese studiert in Berlin, wohnt im Stadtteil Lichtenberg, U-Bahn Station Magdalenenstraße. Sie erzählte uns und ich fand das sehr interessant, dass sie ursprünglich voll für Angela Merkel ihre Flüchtlingspolitik eingestellt war, spich ihre „Willkommenskultur“. Inzwischen allerdings kommen ihr starke Zweifel, ob das wirklich alles „Hilfsbedürftige“ sind. In der U-Bahn begegnet sie jungen Männern ausländischen Aussehens, die sie anstarren, aber nicht so ganz normal, sondern mit haßerfülltem Blick. Sie hat denen aber nichts getan, kleidet sich auch völlig sittsam für unsere europäischen Verhältnisse, mit langem Rock, T-Shirt ohne Ausschnitt, ist ungeschminkt. Wirkt also äußerlich nicht irgendwie anstößig für die muslimische Kultur, na ja, Kopftuch oder Burka trägt sie natürlich nicht. Aber wir sind hier ja auch nicht in Saudi Arabien.😉 Aber das ist noch nicht alles. Junge Männer einzeln oder in kleinen Grüppchen, von denen es da viele gibt, laufen auf der Straße provokativ ganz dicht an ihrem Gesicht vorbei, berühren fast ihre Nase bzw. ihr Angesicht mit ihrem Körper, obwohl genug Platz wäre, mit Abstand vorbeizulaufen oder fassen beim Vorbeilaufen an ihre Hand, stellen sich ganz dicht neben sie usw. Wenn sie ausländischen Familien mit Kindern begegnet, hat sie keine Angst, da ist alles in Ordnung, aber ansonsten fühlt sie sich NICHT MEHR SICHER. Leider muss sie durch ihren Job, mit dem sie ihr Studium finanziert, auch noch bis 21.00 Uhr mit der U-Bahn nach Hause fahren. Da ist es jetzt schon dunkel. Alles nicht sehr prickelnd.

    Das ist eben auch eine Lektion – geschildert aus erster Hand – nicht irgendwo aus der Zeitung entnommen, die sowieso nur die Spitze des Eisberges schildert. Bei aller Willkommenskultur werden solche Probleme, die da auf uns als einheimische Bevölkerung wohl noch so zukommen werden gerne unter den Teppich gekehrt, ja man wird sogar sofort in die braune Ecke gestellt.

    @ jobcenteraktivistin: Mit deutschen Männern ist das der Freundin meiner Tochter anscheinend noch nicht passiert. Jedenfalls hat sie nichts davon berichtet. Irgendwie komisch, was. 😉

  8. Christina sagt:

    Bin mal gespannt, wie am kommenden Sonntag die Wahlen in Berlin ausgehen werden.

  9. Alien sagt:

    Ok du hast Recht. Ich wähle jetzt die AfD und hoffe, dass die sobald sie endlich an der Regierung sind, die bundesdeutschen Grenzen komplett dicht machen. Eine 6 Meter hohe Mauer, Stacheldraht, Selbstschussanlagen, alle paar Meter ein Polizist im Dreischichtbetrieb (benötigt etwa drei Millionen Polizisten). Alle schon in Deutschland lebenden Ausländer (= Menschen ohne deutschen Personalausweis) werden von der Polizei eingesammelt und auf internationalem Gewässer ausgesetzt. Deutsche Billigboote (als Abschiedsgeschenk) bieten ihnen die Möglichkeit ein Land anzufahren, wo sie um Asyl bitten können.
    Alle Menschen, die nicht von Geburt an einen deutschen Pass hatten, kommen als nächstes dran. Im Anschluss alle, die ausländisch aussehen. Die haben dann bestimmt ausländische Vorfahren.

    Wenn das alles erledigt ist, können wir uns endlich wieder sicher fühlen.

    Deutsche Frauen werden endlich nur noch von deutschen Männern begrapscht und vergewaltigt, deutsche Kinder nur noch in deutschen Familien misshandelt und sexuell missbraucht. Deutsche Nazis müssen endlich keine Flüchtlingsheime mehr anzünden, sondern können sich wieder den Synagogen widmen – und den zum Islam konvertierten Deutschen.

    Schöne neue Welt – ich freu mich drauf.

    Und jetzt mal im Ernst Christina:

    Du zählst hier alle möglichen schlimmen Dinge auf, die Ausländer jemals gemacht haben, von ungehörigen Verhaltensweisen bis hin zu Verbrechen. Was genau willst du damit erreichen?

    Was würdest du tun, wenn du die Macht in Deutschland hättest?

  10. Christina sagt:

    …. und hoffe, dass die sobald sie endlich an der Regierung sind, die bundesdeutschen Grenzen komplett dicht machen. Eine 6 Meter hohe Mauer, Stacheldraht, Selbstschussanlagen, alle paar Meter ein Polizist im Dreischichtbetrieb (benötigt etwa drei Millionen Polizisten). Alle schon in Deutschland lebenden Ausländer (= Menschen ohne deutschen Personalausweis) werden von der Polizei eingesammelt und auf internationalem Gewässer ausgesetzt. Deutsche Billigboote (als Abschiedsgeschenk) bieten ihnen die Möglichkeit ein Land anzufahren, wo sie um Asyl bitten können.
    Alle Menschen, die nicht von Geburt an einen deutschen Pass hatten, kommen als nächstes dran. Im Anschluss alle, die ausländisch aussehen. Die haben dann bestimmt ausländische Vorfahren.

    Wo hast du denn alle diese ganzen Weisheiten her? Aus dem Programm der AfD bestimmt nicht. 😉

  11. Christina sagt:

    Apropos Sicherheit: Die Freundin meiner Tochter lebt schon viele Jahre in Berlin. Und vor dem Flüchtlingszustrom fühlte sie sich dort eben sicher, zumindest sicherer als jetzt momentan. Weil aber Leute wie du (und lange Zeit auch unsere Politik) dieses Problem kleinredeten bzw. versuchen herunterzuspielen mit Aussagen wie „es gibt ja auch deutsche Sexualstraftäter und Kriminelle“ (siehe dein Kommentar dazu), so als ob das was mit dieser Situation zu tun hätte, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn die Leute ihnen dafür die Quittung präsentieren, indem sie die AfD wählen. Selber schuld. 🙂

    • Alien sagt:

      Die Leute, die es hingenommen haben, dass sich Juden in Deutschland angesiedelt haben, waren also dafür verantwortlich, dass die NSDAP gewählt wurde, stimmt’s? Du bist echt bösartig.

      Klassisches „Victim Blaming“, genau das also was du mir vorwirfst. Versuchs doch mal mit Logik, du wärst überrascht.

      • Christina sagt:

        Die Leute, die es hingenommen haben, dass sich Juden in Deutschland angesiedelt haben, waren also dafür verantwortlich, dass die NSDAP gewählt wurde, stimmt’s?

        Was für ein obskurer Vergleich. Überlege dir lieber mal, wo deine Logik abgeblieben ist.

      • Christina sagt:

        Ja …. und zu der Tatsache, dass sich die Freundin meiner Tochter vor dem Flüchtlingszustrom sicherer fühlte, dazu fällt dir wohl nichts mehr ein? Jetzt bin ich aber schwer enttäuscht. Eigentlich bin ich es von dir gewohnt, dass du jetzt irgendwelche unpassenden Vergleiche aus dem Ärmel holst, von wegen wie unsicher es auch vorher schon auf den Straßen war usw. Und dass das alles nur eingebildete Ängste sind. Denn schließlich Ist doch nichts weiter dabei, jemanden, den man gar nicht kennt, haßerfüllt anzustarren und provokant zu bedrängen.
        Schwer enttäuscht bin ich jetzt von dir, ehrlich. Was ist nur mit dir los? Bist du heute nicht in Form oder was? 😉

  12. Alien sagt:

    Vielleicht sind meine Fragen im letzten Kommentar untergegangen:

    Was willst du eigentlich?

    WEN sollen deine ganzen Aufzählungen von WAS überzeugen?

    Was genau wolltest du denn erreichen, wenn du könntest bzw. die Macht hättest?

    • Christina sagt:

      Was willst du eigentlich?

      Vielleicht, dich ein bißchen piksen? 😉

      WEN sollen deine ganzen Aufzählungen von WAS überzeugen?

      Meine Aufzählungen sollen nur die Realität ein wenig widerspiegeln, mehr beabsichtige ich damit gar nicht, denn in deinen Artikeln etc. findet man die ja oft nicht.

      Was genau wolltest du denn erreichen, wenn du könntest bzw. die Macht hättest?

      Die Frage sollte lieber lauten, was ich nicht erreichen möchte? Und das ist eine schleichende Islamisierung Deutschlands. So eine Zukunft wünsche ich meinen Kindern nämlich nicht.

      • Alien sagt:

        Die Frage sollte lieber lauten, was ich nicht erreichen möchte? Und das ist eine schleichende Islamisierung Deutschlands.

        Na und wie genau wolltest du das verhindern?

        • Christina sagt:

          Ich werde das gar nicht verhindern können. Möglicherweise ist es ein Gericht Gottes über unser Land. So sehe ich das.

          • Alien sagt:

            Wenn sich Christen wie du über einen Sieg der AfD freuen, wäre es kein Wunder, wenn Gott Deutschland bestrafen wollte.
            Wenn die AfD mit Hass, Hetze und unverhohlenem Rassismus Stimmen sammeln kann in einem Land, dessen Bevölkerung es aufgrund seiner Geschichte besser wissen sollte, ist die Hölle eh nicht mehr fern.
            Bist du eigentlich blond und blauäugig, oder wieso hast du keine Angst vor der schleichenden Nazifizierung von Deutschland? Wieso hast du eigentlich mehr Angst vor islamischen Faschisten, als vor deutschen? Mir machen beide Sorgen.

            Ich werde es echt nie verstehen, wie sich selbst ernannte Christen über den politischen Sieg von Menschenfeinden freuen können.
            Wahrscheinlich wird jetzt mit viel Nächstenliebe noch brutaler abgeschoben.
            Wir können ja noch mal in unserer Zeit das Alte Testament nachspielen – mit Gottes Hilfe unser Land „säubern“. Vielleicht hilft er uns ja mit einer kleinen Plage (wie wärs mit dem Umbringen der Erstgeborenen der „Ausländer“ – den Todesengel können ja ein paar freundliche Neonazis von nebenan spielen) oder einem kleinen Völkermord – darin hat er ja schon genug Übung, genauso wie Deutschland.

            Du brauchst nicht mehr zu antworten. Ich verstehe dich eh nicht.

            • Christina sagt:

              Der Islam ist keine „Rasse“, darum ist jemand, der den Islam ablehnt, auch kein „Rassist“. Vielleicht solltest du mal anfangen über die Bedeutung von Wörtern nachzudenken, bevor du (alles politisch korrekt nachplappernd) Jemanden als „Rassisten“ bezeichnest.

              • Alien sagt:

                Keine Sorge, ich habe die AfD nicht wegen ihres Islamhasses als rassistisch bezeichnet, sondern wegen der Tatsächich rassistsichen Aussagen ihrer hochrangigen Mitlgieder, vgl. z.B. den Höcke.

                Lustig übrigens, dass eine bibeltreue Christin mir was von Nachplappern erzählt, aber gut, ich bin weg.

                • Christina sagt:

                  Nun ja, es gibt innerhalb der AfD einen Höcke, aber andererseits auch einen Meuthen, so wie es anderswo einen Edathy und einen Oppermann gibt. Was sagt uns das?

                  Es gibt wohl in fast jeder Partei Leute, die die jeweilige Partei am liebsten loswerden würde. Aber auch ein Edathy konnte nicht einfach aus der Partei ausgeschlossen werden. So sind die Fakten nun mal. Wo viel Licht ist, ist auch immer viel Schatten. Und ja, rechtsextreme Kräfte versuchen natürlich auf den Zug aufzuspringen. Der zukünftige Erfolg der AfD wird auch davon abhängen, inwieweit sie sich von solcher Art Leuten distanzieren werden.

            • Christina sagt:

              PS: Ergänzung: …..Jemanden als „Rassisten“ bezeichnest oder als „rassistisch“ (wie du es bei der AfD tust).

  13. Alien sagt:

    Anstatt hier rumzutrollen, bekenn doch mal Farbe: Was willst du tun gegen starrende Ausländer und die „schleichende Islamisierung“?

    Meinen Vorschlag mit der Grenzmauer und den Deportationen fandest du ja anscheinend zu extrem.

  14. Christina sagt:

    Echt peinlich, wie schlecht manche Leute so informiert sind, die meinen, ihren Mund weit gegen die Afd aufmachen zu müssen. Ich hoffe, du gehörst nicht zu denen? 😉

    Hier eine dieser Peinlichkeiten:

    Wähl die AfD Song Faktencheck: Wenn polit-korrekte Musiker sich in die Politik einmischen, kann das nur schiefgehen. Der inoffizielle Anti-AfD Song von Jennifer Rostock wurde zwar extrem häufig geklickt, doch ist er eine Blamage in Sachen Faktencheck. Widerliche Propaganda. Und … absichtlich gelogen?

  15. Christina sagt:

    Ich habe hier noch eines, und zwar was Islamophobie betrifft:

    The truth of Islamophobia von Paul Joseph Watson (ins Deutsche übersetzt)

  16. Christina sagt:

    Und ein letztes noch, dann bin ich auch weg:

    https://beta.welt.de/politik/deutschland/article156269271/Islam-Gebote-stehen-ueber-dem-Gesetz-findet-fast-die-Haelfte.html?wtrid=crossdevice.welt.desktop.vwo.google-referrer.home-spliturl&betaredirect=true

    Es ist eine der bisher umfassendsten Befragungen türkischstämmiger Einwanderer über Integration und Religiosität, die das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster nun vorgelegt hat. Das Ergebnis der Studie „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ gibt Anlass zur Hoffnung wie zu großer Sorge. Die wichtigsten Befunde der Studie zur größten Migrantengruppe in Deutschland.

    Jeder dritte Türkischstämmige in Deutschland hat eine positive Vorstellung von den Zeiten Mohammeds. Die junge Generation hält kulturelle Anpassung für weniger wichtig als die Älteren.

    Fazit: Integrieren läßt sich halt auch nur derjenige, der auch integriert werden MÖCHTE. Das vergessen viele. Ich halte das für ein ganz großes Problem.

  17. Christina sagt:

    Hörst du dir manchmal auch Pressekonferenzen an?

    Hör‘ mal hier kurz rein, braucht nur 2,5 Minuten, von 27:25 – 30:00

  18. Christina sagt:

    Ich habe hier noch was für deine Bildung gefunden: 😉

    EXTREM – BRUTALER Rassismus gegen Deutsche Kinder !
    Zieh dir das mal rein:

    Und hier spricht zwar ein Christ und ehemaliger Muslim, aber glaube nicht, dass du als Ungläubiger in beide Richtungen (Christentum/Islam) einen besseren Status hättest als die Christen – im Gegenteil, als Ungläubiger stehst du im Islam noch eine Stufe tiefer. Ich hoffe du bist dir dessen bewußt.

  19. Christina sagt:

    Auch noch mal sehenswert: Ein Lehrer der schwul ist, eigentlich selbst eher links ausgerichtet, erkennt aufgrund seiner eigenen Erfahrungen und Offenheit die großen vom Islam ausgehenden Gefahren.

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