Altenheimbewohner dürfen wieder schwimmen!

Das Schwimmbad in Bornheim bei Bonn ist ab Mittwoch wieder für alle Alten geöffnet. Das teilte am Montag eine Sprecherin der Stadt mit. In der vergangenen Woche hatte die Stadt ein Schwimmbadverbot für Männer aus benachbarten Altenheimen erlassen. Sie begründete dies damit, dass alte Bewohner beim Besuch des Bades Frauen verbal und mit anzüglichen Gesten belästigt hätten.

Die Vorwürfe bezogen sich auf „chauvinistisches Verhalten“ und Belästigungen verbaler Art, von denen weibliche Gäste des Bades sowie Angestellte berichtet haben sollen. Im Hauptausschuss der Stadt war vergangene Woche von sechs Beschwerden die Rede gewesen. Straftaten waren dies allerdings wohl nicht.

„Mir ist dieses Verbot nicht leicht gefallen, weil ich genau weiß, dass ich damit den meisten unrecht tue“, sagte der städtische Sozialdezernent Markus Schnapka bei einer Informationsveranstaltung für Altenheimbewohner. Das Verbot sei bei den Bewohnern der Unterkunft auf Verständnis gestoßen. „Sobald wir von den Sozialdiensten die Mitteilung bekommen, dass die Botschaft angekommen ist, beenden wir diese Maßnahme wieder“, sagte Schnapka und bestätigte damit mehrere Medienberichte.

Der Ältestenrat NRW bezeichnete das Schwimmbadverbot unterdessen als empörend und diskriminierend. „Es ist in Ordnung, Störer gezielt fernzuhalten. Aber es darf nicht pauschal eine ganze Gruppe treffen“, sagte die Geschäftsführerin, Birgit Naujoks. Sie bezeichnete den Schritt der Stadt als diskriminierende Maßnahme.

Vorkommnisse auch in anderen Schwimmbädern

Auch in der Stadt Netphen im Kreis Siegen-Wittgenstein soll es zu Problemen mit Alten im dortigen Hallenbad gekommen sein. Eine Gruppe alter Männer soll sich zunächst danebenbenommen haben und dann eine Aqua-Cycling-Gruppe „begafft“ haben. Die Männer haben ihre Erektionen wohl zur Schau gestellt. „Richtig ist, dass die Gruppe sich danebenbenommen und die Ermahnungen der Schwimmmeisterin nicht ernst genommen hat“, sagte der Geschäftsführer des Freizeitbades Netphen, Bernd Wiezorek. „Mir ist allerdings nicht bekannt, dass hier etwas Unsittliches passiert ist.“

Bis zum vergangenen Freitag lagen der Polizei Siegen-Wittgenstein weder Anzeigen vor noch war klar, ob es sich bei der Männergruppe wirklich um Altenheimbewohner handelte. Statt ein Hausverbot zu verhängen, wollte Wiezorek zukünftig einen Sicherheitsdienst für stark frequentierte Tage engagieren.

Das Sperren von Schwimmbädern für Alte wie in Bornheim lässt sich nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) juristisch ohnehin kaum halten und in der Praxis nicht durchsetzen. Ein Zutrittsverbot, wie es die Stadt bei Bonn jetzt praktiziere, lehne der Verband ab, sagte dessen Sprecher Joachim Heuser, am Freitag auf Anfrage. Möglichen Problemen mit männlichen Altenheimbewohnern, die in Bornheim zu dem ungewöhnlichen Schritt geführt hatten, will die DGfdB durch klare Verhaltenshinweise vorbeugen.

Heult doch!

Disclaimer: Dieser Post ist nicht zum Lesen gedacht, ich muss mich nur mal auskotzen, um nicht zu platzen.

Ein Landrat schickt Flüchtlinge unter falschem Vorwand zum Kanzleramt, um eine lächerliche PR-Aktion durchzuziehen. WIR HABEN JA KEINEN PLATZ!

Ein Horst Drehhofer fordert OBERGRENZEN FÜR FLÜCHTLINGE!

Idioten von überall fordern GENZEN DICHT!

Ein Hallenbad schließt männliche Flüchtlinge aus, weil es sexuelle Belästigungen gegeben haben soll. Ganz auf der Linie von Alice Schwarzer, die plötzlich meint, den Rechtsstaat verteidigen zu müssen, wenn es um Ausländer geht, aber sonst am liebsten jeden der Vergewaltigung VERDÄCHTIGEN am Laternenpfahl hängen sehen möchte. SCHEIß Unschuldsvermutung aber auch!

Zur Richtigstellung: Wir HABEN Platz. Jede Menge. Wir könnten viele Millionen Menschen problemlos unterbringen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden allein in Bayern knapp 2.000.000 Flüchtlinge und Vertriebene untergebracht. Das entsprach über 20 % der Gesamtbevölkerung! Privatleute im ländlichen Raum wurden gezwungen, Menschen bei sich unter zu bringen, wenn sie etwas Platz übrig hatten. Und wir reden hier von einem zerstörten Deutschland mit kaum vorhandenen staatlichen Strukturen, mit Lebensmittelknappheit und so weiter. Heute wird gejammert, weil wir weniger Flüchtlinge (als damals in Bayern) in ganz Deutschland unterbringen sollen. Und das obwohl noch nicht mal leerstehende Wohnungen verwendet werden, niemand verpflichtet wird, einen Flüchtling bei sich wohnen zu lassen, wir im Essen baden können und auch bei anderen Gütern NULL Knappheit herrscht – ganz im Gegenteil, wenn man sich die Müllberge so ansieht. Euer verfluchtes Gejammer auf ALLERHÖCHSTEM NIVEAU kotzt mich an! Verdammt noch mal, wo ist euer Mitgefühl, eure Empathie, euer Einfühlungsvermögen. Diese Menschen haben NICHTS! Und ihr habt Angst, dass ihr vielleicht mal ein bisschen eures Wohlstands teilen müssen könntet! Ihr seid wohlstandsverwöhnte Jammerlappen, die NICHTS mehr zu schätzen wissen. Nicht das Leben, nicht die Natur. Nichts ist euch heilig. Ihr seid armselig und erbärmlich. Euer Alltag wird noch nicht mal einen Jota beeinflusst, und ihr jammert und „habt Angst“, es könnte sich irgendwas verändern. Wer sich nicht verändern will, will nicht leben. Wer sich nicht verändert, ist schon tot. Die Veränderung lässt sich nicht aufhalten. Aber gestalten. Also jammert nicht, gestaltet. Oder jammert einfach nicht. Ihr müsst ja nicht gestalten. Niemand zwingt euch zu irgendwas, so wie ihr Flüchtlinge zu allem möglichen zwingen wollt: Wo sie wohnen sollen, wo sie hinreisen dürfen, was sie essen dürfen etc. Ihr habt so viel, was ihr nicht zu schätzen wisst, und beklagt euch noch über die, die nichts haben.

Ja ihr xenophoben, rassistischen Intelligenzflüchtlinge da draußen: HEULT DOCH! Aber bitte nicht so laut!

Obergrenze!

Ich fordere eine Obergrenze für IQ-Werte in Bundesregierung und Bundestag! Sie sollte bei etwa 37 liegen. Da das dem Wert der Körpertemperatur entspricht sind diese Menschen also mit sich im Einklang – Geist und Körper vereint!

Zugegeben, diese Obergrenze wird so schnell nicht erreicht werden, aber wir sollten von vornherein sicherstellen, dass die Politik so weiter macht, wie bisher. Stellen wir uns nur mal vor, was passiert wäre, wenn die Obergrenze heute schon überschritten wäre:

Man hätte die Polizei in Köln, die Anzeigen aufnehmen lassen. Man hätte abgewartet, was die Ermittlungen ergeben. Man hätte abgewartet, bis ein rechtskräftiges Urteil durch ein Gericht ergangen wäre. Dann hätte man sich angeschaut: Waren die Straftaten außergewöhnlich? Gibt es Möglichkeiten, diesen Straftaten in Zukunft präventiv zu verhindern – was man sich sowieso laufend bei allen Arten von Straftaten fragt? Liegen diese Möglichkeiten in der Macht des Gesetzgebers oder der Regierung? Wenn ja, wie könnte ein sinnvolles Gesetz oder eine sinnvolle Verordnung aussehen, die hier Abhilfe schafft?

Das wäre doch totlangweilig. Die Medien könnten sich nicht mehr mit Zitaten überschlagen, wer schneller, noch schneller und am allerschnellsten irgendwen irgendwohin abschieben will. Sie könnten nicht mehr zum Brüllen komische Kommentare vom Erzengel Sigmar Gabriel (AfD / SPD) bringen:

Ich sage: Null Toleranz gegenüber Kriminalität und sexuellen Übergriffen.

oder

Warum sollen deutsche Steuerzahler ausländischen Kriminellen die Haftzeit bezahlen?

oder Seehofer (AfD / CSU):

Da müssen wir alle rechtsstaatlichen Möglichkeiten nutzen.

Oder Tauber (AfD / CDU):

dann stehen die Länder in der Pflicht, täglich tausend abgelehnte Asylbewerber abzuschieben.

Etc., etc., etc.

Ein Vorschlag für mehr Ehrlichkeit: SPD und CDU/CSU treten einfach geschlossen in die AfD ein. Dann können die Armleuchter für Deutschland so lange re(a)gieren, bis alle resignieren.

PS: Wer was erfrischend anderes braucht, kann Fischer lesen.

Neue Merkmale in Strafanzeigen

Bei den Tatverdächtigen werden bisher nur das Alter, Geschlecht, Nationalität (und ggf. der Grund des Aufenthalts in Deutschland) sowie Mehrfachbelastung, die Eigenschaft als Drogenkonsument, die Tatbegehung unter Alkoholeinfluss, sowie die Tatörtlichkeit in Beziehung zum Wohnort des Täters registriert – neuerdings auch das besonders wichtige Merkmal „Flüchtling“.

ABER: Wie groß ist eigentlich der Anteil der Übergewichtigen an den Tatverdächtigen? Niemand weiß das. Es wird keine Statistik darüber geführt.

Wie groß ist eigentlich der Anteil der Kurzsichtigen an den Tatverdächtigen? Niemand weiß das.

Wie groß ist eigentlich der Anteil der Rechtshänder, Legastheniker, Kaninchenzüchter, Solariumgebräunten, Zungenroller, Lispler, Glatzköpfigen, BDSM-Anhängern?

Das wird alles nicht in der Statistik erfasst. Warum nicht? Vielleicht weil es nutzlos ist. Warum dann „Flüchtling“? Den rechtsradikalen *** ist es egal, was bei dieser Statistik herauskommt. Kommt heraus, dass die Mehrheit der Flüchtlinge kriminell sind, jubeln sie. Kommt heraus, dass sie außergewöhnlich gesetzestreu sind, glauben sie nur ihrer eigenen „Statistik“. Zur Prävention eignet sich das Merkmal auch nicht. Also könnte man sich diesen Schildbürgerstreich auch sparen.