Auf Sand gebaut…

Ein bisher zu wenig beachteter Puzzlestein der Umweltzerstörung.

Freidenkerins Weblog

… ist unsere sogenannte „Zivilisation“. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Welche Schäden die Gier nach dem Rohstoff Sand im Ökosystem anrichtet, zeigt sehr drastisch und erschütternd die absolut sehenswerte Dokumentation „Sand – die neue Umweltzeitbombe“, welche heute Abend auf ARTE ausgestrahlt worden ist…

… Hier ist der Link zur Mediathek:…

http://videos.arte.tv//de/videos/sand-die-neue-umweltzeitbombe–7515454.html

046598-000_sand_31(Foto mit freundlicher Genehmigung von ARTE-TV)

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Hartz IV: Nimmt das Jobcenter Peine den Tod eines „Kunden“ in kauf?

Behörden sollten ihre Türen mit der Aufschrift:

„Wir sind nicht zuständig!“

versehen.

Wenn es nicht so schlimm wäre, würde ich Asterix zitieren: „Ich hätte gern den Passierschein A39!“
Adieu Sozialstaat, ich hoffe, man sieht sich mal wieder.

mein name ist mensch

PRESSEERKLÄRUNG von Brigitte Vallenthin

Hartz IV: Nimmt das Jobcenter Peine auch den Tod eines „Kunden“ in kauf?

Wie die Hartz4-Plattform erfuhr, erhält die Behörde nach 9 Monate langer Leistungs-Verweigerung jetzt Rückendeckung von der 52. Kammer des Sozialgerichts Braunschweig für die Unterstellung, der Kläger sei nicht in der Wohnung wohnhaft, in der er seit Jahren lebt.

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Das Jobcenter Landkreis Peine scheint mutmaßlich an einem sogenannten Kunden auszuprobieren, wie lange ein Mensch in der Lage ist, ohne jeglichen Lebensunterhalt überleben zu können.

Vor 9 Monaten stelle die Behörde die Leistungen ein mit der Begründung, anonyme Anrufer hätten dem Jobcenter erklärt, der Hartz IV-Berechtigte wohne überhaupt nicht in seiner Wohnung. Mietvertrag, Meldebescheinigung und sogar eiderstattliche Erklärungen halfen nichts – das Amt blieb bei seiner Behauptung, der Antragsteller wohne in einem anderen Zuständigkeitsbereich – und deshalb sei man für Hartz IV-Leistungen nicht zuständig. Nach neunmonatigem Kampf durch unzählige Widerspruchs-, Sozialgerichts- und Landessozialgerichtsverfahren gibt…

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Was uns nicht umbringt…

… macht uns stark – das dachte sich wohl die Sachbearbeiterin im Job-Center, die einen Hartz-IV-Empfänger fast in den Tod geschickt hat. Aber was hatte der Staat auch zu verlieren? Wird der „Kunde“ stärker, kann er arbeiten, stirbt er kostet er nichts mehr. Eine Win-Win-Situation also.

*WÜRG*

Die Befreiung der Arbeit – Das 7-Tage-Wochenende

So einfach, so genial!

Das Gegenteil unseres achtjährigen Gymnasiums. Ob wir es je lernen werden?

Karfreitagsgrill-Weckdienst

♥ Initiative.cc | Februar 2011


Semco_01Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco:
Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

Respekt als Erfolgsrezept

Was für heutige Personalchefs klingen mag wie ein anarchischer Alptraum, ist in Wirklichkeit eine Erfolgsgeschichte. Seit das Unternehmen von Inhaber Ricardo Semler umgestellt wurde, stiegen die Gewinne von 35 Millionen auf 220 Millionen Dollar. Und nicht nur die Zahlen geben Semler recht, sondern vor allem die Mitarbeiter: Die Fluktuationsrate bei Semco liegt unter einem Prozent.

Das Rezept ist einfach: Behandele deine Mitarbeiter wie Erwachsene, dann verhalten sie…

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Closeye

Ein neues Projekt zur Grenzüberwachung wird „Collaborative evaLuation Of border Surveillance technologies in maritime Environment bY pre-operational validation of innovativE solutions“ kurz CLOSEYE genannt.

CLOSEYE – Dieser Name ist sehr passend, denke man doch an die ungezählten Wasserleichen im Mittelmeer, die teilweise absichtlich nicht gerettet, teilweise getötet wurden und teilweise einfach unentdeckt gestorben sind. Davor verschließt die EU die Augen. Laut EU gibt es kein Problem mit Menschenrechten an den Grenzen. Frontex „hilft“ natürlich den Flüchtlingen und schickt sie keinesfalls zurück. NATÜRLICH!

CLOSEYE – dieser Name ist sehr unpassend. Das Gegenteil ist leider der Fall. Sie wollen mit ihren Drohnen sehen, wer kommt, um Flüchtlinge möglichst früh an der Weiterreise zu hindern, koste es was es wolle – Geld, Leben, Menschenrechte.

Der Name ist entweder ein Eingeständnis (unwahrscheinlich) oder schlicht zynisch.

Euer Alien

Drohnenpropaganda

Hier:

http://antidrohnenkampagne.wordpress.com/2013/05/11/ntv-drohnen-propagandasendung-im-auftrag-des-militarisch-industriellen-komplexes/

„Schöner“ Schlusssatz: „Trotzdem sollte man lächeln, wenn man nach oben kuckt, irgendjemand sieht immer zu!“

Interessant finde ich die Situation ab 20:12 Minuten bis 21:35 Minuten. Wer von euch sieht bitte auf diesem Bild, dass dort jemand Waffen einlädt? Es wird einfach behauptet, dass dort irgendwer Waffen einlädt. Dann wird der Wagen verfolgt bis zu seinem Zielort. Dieser Zielort ist „logischerweise“ ein Waffenlager (weil es wurden ja Waffen dort hin gefahren, habt ihr doch gesehen oder?) und wird von einem Apache-Hubschrauber in Schutt und Asche gelegt. Sämtliche Personen dort sind sicher tot oder invalide. Es interessiert die Piloten und deren Vorgesetzten aber einen feuchten Kehrricht, wen sie dort alles ermordet haben. Wer hat denn hier bitte dafür Sorge getragen, dass keine Zivilisten getötet wurden? Und wer sagt, dass diese angeblichen Waffentransporter „Feinde“ waren, die Soldaten angreifen?

Massenmörder bei der Arbeit. Reizende n-tv-Propaganda.

Euer Alien