Erst morden, dann im Stich lassen

Bundeswehr. Erst gehen sie einen BUND mit afghanischen Ortskräften ein, um sie als Dolmetscher und ähnliches zu verwenden, und dann WEHREN sie sich gegen die Forderung, diesen Ortskräften in Deutschland Asyl zu gewähren – und überlassen sie damit ihrem Schicksal, also dem Rache-Mord durch Taliban-Anhänger. Vielen Dank aber auch.

Ich hoffe, mit diesen Kameradenschweinen arbeitet NIEMAND mehr zusammen. Liebe Leute in Mali, wenn ihr denkt, es wäre eine gute Idee, die Bundeswehr zu unterstützen: Vergesst es. Wenn ihr nicht ausgenutzt und dann weggeworfen werden wollt, bleibt zu Hause.

Euer Alien

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8 Kommentare zu “Erst morden, dann im Stich lassen

  1. Bäh, was für eine Ekel erregende Kaltschnäuzigkeit…

    • Alien sagt:

      ja, nicht wahr. Ich vermute, dass ist politisches Kalkül. „Wir waren erfolgreich in Afghanistan. Die Sicherheitslage ist so gut, dass sich unsere ehemaligen Mitarbeiter keine Sorgen machen müssen.“
      Nur blöd, wenn die Realitätsverweigerung eines Kriegsministers wieder mal viele Leben kostet.

  2. Was hat die Bundeswehr mit der Vergabe von Asylrechten zu schaffen?
    Soldaten anhand der Politik der Bundesregierung nun als Kameradenschweine zu bezeichnen, halte ich für sehr gewagt, insbesondere da sie in ihrer Eigenschaft befehlsgebunden sind.

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