glitzerpartikel

Seit langem bin ich mal wieder für ein paar Tage Daheim, in unserem Häuschen neben der Kirche in Zwiesel im Bayerischen Wald. Meine Schwester und ich sitzen vor dem Fernseher und zappen durch das Programm.
»Ding Dong« Es läutet an der Haustür. Meine Schwester geht ran. Sie erzählt, dass ein Vater mit seiner Tochter nach dem Pfarrer gesucht haben. Sie verwies die zwei an das Pfarramt neben an. Fünf Minuten später klingelt es erneut an der Haustür. Der Pfarrer war nicht im Dienst und nur die Sekretärin anwesend. Sie sollen doch bitte morgen nochmal kommen. Der Vater fragt mich, ob ich ihm finanziell unter die Arme greifen kann. Ich gebe ihm einen symbolischen Betrag, und entschuldige mich, dass ich nicht mehr geben kann. Ich frage, ob ihm irgendwie anders helfen kann. Er fängt an seine Geschichte zu erzählen. Er floh vor 2 Jahren mit seiner Familie aus Mazedonien und beantragte…

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3 Kommentare zu “

  1. Rowen sagt:

    Boah, das ist wirklich heftig, dass der Zugführer nicht einmal warten will, bis die das Gepäck verladen haben.
    Von den schlimmen Zuständen in diesen Asylantenunterkünften habe ich leider auch schon genug gehört, hier in der Nähe ist auch so ein Ding. Mittlerweile hat man doch schon beschlossen, dass die finanzielle Unterstützung menschenwidrig ist und aufgestockt werden muss, wieso gehen die zuständigen Behörden immer noch blind durch die Gegend, was die Wohnräume angeht?

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