Alles Banane

Die Moral von der Geschicht: Kauft FairTrade, es lohnt sich!

...Fortsetzung folgt

Tonnenweise Bananen werden jeden Tag wegen dem Kaufverhalten der Europäer und verschwenderischen Normen von Aldi, Lidl, Rewe und Edeka weggeworfen. Die Produktion von Bananen wird in dieser sehr beeindruckenden Doku genaustens unter die Lupe genommen.

gefunden bei foodsharing

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Für mehr versehentliche Morde!

Je mehr Waffen in Privathaushalten zu finden sind, desto weniger Tote wird es geben. Jeder kann sich dann schließlich gegen böse Bewaffnete verteidigen.

Hätte zum Beispiel die Freundin von Paralympics-„Star“ Pistorius eine Waffe gehabt, hätte sie tot am Boden liegend durch die geschlossene Badezimmertür zurückschießen können.

Man bedenke wie viele Menschen man hier mit MEHR WAFFEN hätte retten können.

Verbrecher mit hoher Pension.
Kriegsverbrecher mit friedlichem Lebensabend.
Wie können diese *** sich noch in den Spiegel schauen?

mein name ist mensch

Deutschland im Kosovokrieg 1999 – Es begann mit einer Lüge

Dieser Film zeigt, wie schon vom ersten Tag des Kosovokrieges an die Bevölkerung getäuscht wurde.
Dieser Film zeigt auf, wie Tatsachen verfälscht und Fakten erfunden, wie manipuliert und auch gelogen wurde.

Dieser Film zeigt, weshalb Bomben auf Belgrad fielen.“

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mehr zum thema

Kosovo: Eine Kriegslüge nach der anderen entlarvt – doch Berlin schweigt http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/wimmer.html

Beiträge zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien

http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/Welcome.html

die story http://www.wdr.de/tv/diestory/

blogbeiträge http://mantovan9.wordpress.com/2012/09/18/kriegsverbrechen-und-organhandel-im-kosovo/

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Les Misérables

Die Geschichte von Les Miserables spielt im 19. Jahrhundert. Ein Mann wird wegen des Diebstahls eines Brotes zu 5 Jahren Haft verurteilt und bleibt aufgrund von Fluchtversuchen insgesamt 19 Jahre in Haft, bis er auf Bewährung entlassen wird. Durch seinen gelben Bewährungspass findet er keine anständige Arbeit und keine Unterkunft und wird fast wieder straffällig, bis ihm ein Bischof hilft, wieder auf die Beine zu kommen.

Er hat es also mit viel Glück geschafft, sich den Mühlen des grausamen Unrechts- und Asozialstaates zu entziehen.

Aber das ist ja alles Vergangenheit. Heute ist es besser, oder? Ja, aber unser Staat entwickelt sich wieder zurück zum System von „Les Misérables“.

Hier ist die unglaubliche Geschichte nachzulesen.

Kurz zusammengefasst: Weil das Jobcenter die Zahlung der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge verschleppt, bekommt die Hartz-IV-Empfängerin (besser Nicht-Empfängerin) ein Bußgeld aufgebrummt (wegen Verstoß gegen die Versicherungspflicht). Da sie das natürlich nicht zahlen kann, kommt sie in Erzwingungshaft.

Les Misérables grüßt Hauptmann von Köpenik.

Euer Alien

Wenn ich nicht morde, tuts ein anderer!

Ich habe soeben folgenden Artikel gelesen und dann die Kommentare dazu.

Immer wieder kam die selten dämliche Aussage: „Wenn wir keine Waffen liefern, tun es andere!“

Hm, das ist eigentlich eine recht praktische Ausrede. Egal ob man nun Kleinkrimineller oder Massenmörder ist. Beispiele gefällig?

KZ-Wächter zum Richter: „Hätte ich nicht die 1.000 Menschen ermordet, hätte es jemand anderes getan!“

Bäckerei-Räuber zum Richter: „Hätte ich die Bäckerei nicht ausgeraubt, hätte es jemand anderes gemacht!“

Schwarzfahrer zum Kontrolleur: „Wäre ich nicht schwarz gefahren, hätten es andere getan!“

Ich finde, man sollte alle drei für komplett unschuldig erklären. Ihr etwa nicht?

Übrigens: Hätte Hitler nicht den Holocaust befohlen, hätte das jemand anders an seiner Stelle getan! Man kann ihn also nicht verurteilen.

Aber hey, ist die Moral erst Mal ruiniert, lebt es sich scheinbar ganz ungeniert. Die Milliarden an Blutgeld sind schon toll, nicht wahr? Ich hoffe, die Verantwortlichen erkennen (= erfühlen / erfassen) eines Tages, was sie angerichtet haben. Eine schlimmere Strafe ist für diese Menschen nicht vorstellbar.

Euer Alien

Achtung Statistik (2)

Heute mal ein paar einfache Sachen, die man leider immer mal wieder sieht. Es gibt genügend Beispiele, wie man Statistiken so auslegen und per Diagramm darstellen kann, damit sie besser die eigene Meinung widerspiegeln. Wie immer in dieser Reihe geht es um nicht gefälschte Statistiken (was es ja auch gibt). Obwohl eine Statistik also wahr ist, kann sie oft von zwei gegensätzlichen Parteien verwendet werden.

Erste Methode: Umdrehen.

Jüngstes Beispiel: „22 Prozent der Muslime wollen sich nicht integrieren!“, titelt die Bildzeitung. „78 Prozent der Muslime wollen sich integrieren!“, titelt die taz.

Zweite Methode: Diagramm ohne Null darstellen.

Der Polizeichef möchte einen fulminanten Rückgang der Kriminalität veranschaulichen, den es so gar nicht gab. Zwar ist die Anzahl der Verbrechen leicht gesunken, aber nur um 0,01 %. Macht nichts:

Diagramme

Das obere Diagramm würde der Polizeichef verwenden um zu demonstrieren, wie erfolgreich seine Arbeit die Kriminalität einschränkt. Das untere Diagramm zeigt realistischer die Größenordnung, die sich verändert hat: praktisch gar nicht. Von 10.000 Verbrechen im Jahr 2010 waren es im Jahr 2011 „nur“ noch 9.999 und 2012 „nur“ noch 9.998.

Fehlt also die 0 im Diagramm, oder sind über der 0 zwei Striche, so dass ein Teil der Hochwert-Achse ausgelassen wird, vorsichtig sein mit der Interpretation.

So das wars mit der leichten Kost für heute. Bis zum nächsten mal.

Euer Alien