Die Rossäpfeltheorie

Wenn die Wirtschaft angekurbelt wird, profitieren davon auch langfristig die Armen. Das ist die sogenannte Pferdeäpfeltheorie: Wenn man dem Pferd (= die Wirtschaft) nur genug Hafer (= Geld) gibt, profitieren davon auch die Spatzen(= die Armen), wegen der nahrhaften Pferdeäpfel, die dann überall zu finden sind.

Der Vergleich mit den Pferdeäpfeln ist sogar noch besser, als man anfangs glaubt:

Wenn die Wirtschaft floriert, bekommen die Armen nur Scheiße zum Essen. Sehr passend.

Euer Alien

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5 Kommentare zu “Die Rossäpfeltheorie

  1. Frau Momo sagt:

    „Gefällt mir“ mag man da ja kaum anklicken, weil mir gerade alles im Hals stecken bleibt, weil es so wahr und so abscheulich ist. Wenn man dann noch liest, wie unser Minister-Azubi den Armutsbericht schön, weil nicht sein soll, was nicht in sein ach so liberales Weltbild passt, dann krieg ich das kalte Kotzen.

    • Alien sagt:

      Manchmal neige ich zum Galgenhumor, wenn es gerade so aussichtslos erscheint. Ich bin aber insgesamt optimistisch, dass langfristig bessere Zeiten kommen.

  2. M.E. sagt:

    Mal wieder den Punkt getroffen 🙂

  3. Ich habe jetzt doch das „Like“ angeklickt, weil ich den letzten Satz so sehr treffend finde…
    Ich bezweifle, dass bessere Zeiten kommen werden. Eher so was wie das Vierte Reich. Neulich habe ich irgendwo im Fernsehen gesehen, dass dafür sogar schon eine Verfassung existieren soll…

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