Asylmissbrauch

Nachdem 1948 der Staat Palästina gegründet wurde, gab es Krieg. Die Palästinenser wurden von feindlich gesinnten Juden und deren Verbündeten in einem Mehrfrontenkrieg angegriffen. Mit der schlagkräftigen Unterstützung von Russland und dem wieder erstarkenden Deutschland, gelang es den Palästinensern den Krieg zu gewinnen. Der Teilungsplan war damit hinfällig; es gab nur ein Palästina, Heimstatt der palästinensischen Araber. Die Juden bekamen ein paar Autonomiegebiete, die räumlich getrennt lagen. Da die Juden sich ihrer Heimat beraubt fühlten, versuchten sie mit Terroranschlägen einen eigenen Staat zu erpressen. Über 60 Jahre lang sollten sie damit keinen Erfolg haben. Die palästinensische Regierung erließ harte Sanktionen gegen das jüdische Volk, um den Terrorangriffen Herr zu werden. Es bombardierte jüdische Siedlungen, wo die Köpfe der Terrorbanden vermutet wurden. Es baute Mauern, und sperrte damit die Juden quasi in ein recht unwirtliches Stückchen Land, mit sehr beschränktem Zugang zu Elektrizität, fließendem Wasser, Baumaterialien, etc.

Manche Juden hielten das nicht mehr aus. Sie wollten ein besseres Leben und flohen in alle Welt, auch nach Deutschland, wo man hoffte, nach dem Dritten Reich freundlicher empfangen zu werden. Die Innenminister der Länder und des Bundes schrien allerdings sofort „Asylmissbrauch„, als die Zahl der einwandernden Juden von 300 auf 1000 stieg. Deutschland könne den Massen der Flüchtlingen nicht mehr Herr werden. Die Juden hätten zwar kein sonderlich luxuriöses Leben in Palästina, aber sie würden eindeutig nicht verfolgt. Die Diskriminierung, die  die Asylbewerber erdulden müssten, sei nicht größer, als bei allen Juden in dieser Region, deshalb sei kein Recht auf Asyl gegeben. Die Asylverfahren sollen beschleunigt werden, damit die Juden so schnell wie möglich abgeschoben werden können. Schließlich kämen sie nur wegen des Geldes und um hier gemütlich überwintern zu können.

Bundeskanzlerin Merkel verwies bei der Einweihung des Denkmals für die sechs Millionen ermordeten Juden auf die Verpflichtung Deutschlands hin:

Das sollte, das muss uns die bleibende Mahnung aus unserer Geschichte sein, weil wir nur so eine gute Zukunft gestalten können. Das sind wir den Toten schuldig. Und das sind wir den Überlebenden schuldig. Denn im ehrenden Gedenken der Opfer liegt immer auch ein Versprechen. So verstehe ich auch unseren Auftrag zum Schutz von Minderheiten heute nicht nur im Blick auf die Schrecken der Vergangenheit, sondern als Auftrag für heute und für morgen. Was wir zu tun haben, darauf haben Sie uns hingewiesen.

Auf die vorwurfsvolle Frage, was mit den flüchtenden Juden sei, die hier bleiben wolle, antwortete sie nicht. Gleich darauf beschloss sie wieder mal nichts für Minderheiten zu tun, sondern alles so lange zu lassen, wie es ist, bis das Bundesverfassungsgericht zwangsweise für Verbesserungen sorgt, die dann so langsam wie möglich umgesetzt werden.

Es lebe die Menschlichkeit!

Euer Alien

PS: Für die geschichtlich Unwissenden: Die obige Geschichte ist (un)frei erfunden. Bitte nicht glauben! Sie vertauscht manche Rollen, übertreibt manche Tatsachen, um den nicht übertriebenen Irrsinn der aktuellen Situation zu veranschaulichen.

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