FBI

Um zum Verein freibeutender Irrer (FBI) zu gehören, bedarf es schon etwas mehr, als eine langweilige Polizeiausbildung. Man muss schon einen richtigen Terroranschlag vereiteln, bei dem mindestens 450 kg Sprengstoff im Spiel sind. Wenn die dummen Terroristen sich aber nicht blicken lassen, muss man eben ein wenig nachhelfen.

Man biedert sich als Komplize an, besorgt Sprengstoff und Zünder, fährt mit ihm zum Tatort, gibt ihm die Fernbedienung und dann nimmt man ihn fest, damit er zu lebenslanger Haft verurteilt werden kann. Herzlichen Glückwunsch.

Danach sollten man natürlich noch seine Verachtung artikulieren:

„Es ist kaum ein schwereres Verbrechen vorstellbar, als solch ein Wahrzeichen zu zerstören und zahllose unschuldige Passanten zu töten oder zu verstümmeln“, sagte Vize-FBI-Chefin Mary Galligan.

Man beachte die Reihenfolge: Die New Yorker Notenbank zu zerstören und nebenbei noch ein paar Passanten umbringen.

Das FBI ähnelt einem Computer: Es löst Probleme, die wir ohne es nicht hätten.

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