Dummheit kennt keine Grenzen

Ein 27-jähriger Angestellter beschimpft auf Facebook seinen Arbeitgeber als Menschenschinder und Ausbeuter, beschwert sich dass er „dämliche Scheiße für Mindestlohn minus 20 Prozent erledigen“ müsse und wundert sich tatsächlich, dass der Chef ihn feuert, UND klagt anscheinend noch gegen die Kündigung.

Wenn der Job so scheiße ist, wieso freut er sich nicht über die neue Perspektive? Wieso hat er nicht schon längst gekündigt? Und wenn er den Job trotz alledem machen will, warum schreibt er dann solchen Bockmist in ein „soziales“ Netzwerk?

Herr wirf Hirn vom Himmel.

Amen

Euer Alien

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2 Kommentare zu “Dummheit kennt keine Grenzen

  1. sonnyraven sagt:

    Es gibt halt eine ganze Menge Vollpfosten auf der Welt, die immer noch nicht begriffen haben, dass das Internet nicht vergisst. Einen ähnlichen Fehler habe ich aber tatsächlich auch mal gemacht, bin glücklicherweise glimpflich davon gekommen. Da war ich allerdings auch noch deutlich jünger, so um die 18.

  2. Ich habe auch schon mal dank zu großer Offenheit auf meinem Blog einen Job verloren, was sich letztendlich allerdings als wahrer Segen heraus gestellt hat… Aber mittlerweile bin ich durchaus der Meinung, dass Privates und Berufliches im WWW außen vor bleiben, oder zumindest durch ein Passwort geschützt und nur einem kleinen Kreis Vertrauter zugänglich sein sollte…

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