Friedenseiche gefällt

Die Friedenseiche gefällt anscheinend nicht jedem. Daher wurde sie gefällt:

Zum 20. Jahrestag der rassistischen Krawalle von Lichtenhagen wurde sie gepflanzt. Nun ist die Friedenseiche in dem Rostocker Ort abgesägt worden. Zu der Tat bekannten sich Links-Aktivisten, die sich „AG Antifaschistischer Fuchsschwanz“ nennen.

Bescheuerte Aktion. Man mag von Symbolen halten, was man will, aber dieses Symbol steht doch für etwas Gutes. Gegen das Vergessen eines der scheußlichsten Zeugnisse des Fremdenhasses der Nachkriegszeit. Die Begründung für diese Aktion kann ich nicht mal entfernt nachvollziehen:

Der Baum sei ein Symbol für „Deutschtümelei und Militarismus und für die Menschen, die 1992 dem Mob in Rostock-Lichtenhagen ausgesetzt waren, ein Schlag ins Gesicht“.

Warum?

Auch dass solche Bäume zu Zeiten des Nationalsozialismus als sogenannte Hitlereichen gepflanzt worden seien, mache die Pflanze in Rostock-Lichtenhagen unvertretbar.

Hat Hitler nicht auch den Muttertag zum gesetzlichen Feiertag erklärt? War Hitler nicht Vegetarier? War Hitler nicht tierlieb? War Hitler nicht kinderlieb? Es ist ziemlicher Dummfug, alles zu verteufeln, was man irgendwie mit Hitler verbinden könnte, wie man an diesen Beispielen sieht.

Machts gut!

Euer Alien

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7 Kommentare zu “Friedenseiche gefällt

  1. So ein Schwachfug! – Die Transparente, auf denen der Bundesgrüß Gauck als Heuchler bezeichnet wurde, haben durchaus meinen Beifall gefunden. – Aber so was ist ganz einfach idiotisch hoch zehn…

    • Librarian sagt:

      Oh, und Hitler war gescheiterter Kunststudent. Wir müssen sofort alle Leute, die sich jemals an einer Kunsthochschule beworben haben und abgewiesen wurden, ins Gefängnis stecken. Nicht auszudenken, wenn einer von denen einen neuen Versuch des Tausendjährigen Reichs startet!
      May contain traces of irony.

      • Alien sagt:

        Gute Idee, nachdem alle Vegetarier und Tierfreunde hingerichtet wurden, geht es an die Kunststudenten – zumindest die Schlechten 😉

        Wird in einer Fabrik hergestellt, in der auch Ironie und Sarkasmus verarbeitet wird.

  2. Moosauge sagt:

    Augenzeugenbericht-Rostock Lichtenhagen:
    1992 im Sommer, war ich mit ein paar Freunden an der Ostsee im Urlaub. Zum Einkaufen fuhren wir nach Rostock, Lichtenhagen. Als wir dort ankamen, bot sich uns ein nie vergessenes Bilder! Auf der Wiese vor der Kaufhalle lagerten Zigeuner. Es waren Massen und sie waren verwahrlost. Es war so um die Mittagszeit. Ein Teil von ihnen hockte auf der Wiese und schl
    ief. Andere hatten offensichtlich keine Scham vor den Anwohnern und den Menschen ringsum, die dort einkaufen gingen, und schissen auf die Wiese. Es stank und das Bild war abartig und nicht zu ertragen in einem zivilisierten Land. Das ist kein Witz! Wir haben es allesamt selbst gesehen. Es war absolut ekelhaft, was wir dort sahen. Aber es ging ja noch weiter. In der Kaufhalle war alles voll von ihnen. Und sie machten das, was Zigeuner am besten können: Sie klauten was das Zeug hielt. Die Polizei kam ständig rein, nahm sie kurz fest, stellte fest, dass sie keinen Wohnsitz und Ausweis hatten und ließ sie wieder frei. Nicht dass jetzt jemand auf falsche Gedanken kommt: Die Zigeuner gingen umgehen wieder an die Regale und steckten sich die Taschen voll. Die Polizei war absolut machtlos! Der Verkaufsstellenleiter war fix und fertig. Niemand aus Politik kümmerte sich. Wir kamen ins Gespräch und sie meinten, so ginge das schon seit Tagen! Die Polizisten, Personal der Kaufhalle und die „normalen“ Leute, die dort für Waren bezahlten, waren fassungslos über die Ignoranz der Politiker.
    Man bedenke bitte, dass die Menschen, die in Lichtenhagen wohnten, damals fast alle arbeitslos wurden und trotzdem ihre Rechnungen bezahlen mussten!
    Nun ruft der Herr Bundespräsident zu einer „wehrhaften Demokratie“ auf. Was will er damit sagen?
    Dass man uns erst in Situationen bringt, die unerträglich sind und von der Politik absichtlich nicht beachtet werden, um hinterher wieder mit dem Finger auf die bösen Deutschen zeigen zu können? Um hinterher wieder das eigene Volk zu beschimpfen und zu kriminalisieren, um uns hinterher noch mehr einzuschränken? Es reicht mit dieser Antideutschen Propaganda! Ich wette, Herr Gauck, sie waren nicht zugegen, an dem Tag. Ich schon!
    Und so zieht sich das durch die BRD wie ein roter Faden. Die Machthaber verursachen Elend, Verfall und unerträgliche Zustände, wenn es jemand wagt dagegen selbst etwas zu machen, weil er einfach nicht mehr kann (!), wird auf ihn mit der Nazikeule eingedroschen, bis er kaputt ist. Ich bewerte diese Ausschreitungen auch nicht positiv. Aber ich sage Ihnen ganz klar, kein Wunder, dass sich dort der Mob sammelte! Früher dachte ich, dass die Politik das wirklich übersehen hatte. Heute weiß ich, dass es Strategie ist. Genau so, wie das Abschaffen der Familien, das Abpumpen von Billionen und der durch Überfremdung kollabierende Sozialapparat. Es geht nicht darum, anderen, schwachen Staaten zu helfen, sondern darum, dauerhaft Deutschland zu schwächen. Hier werden die Renten demnächst bestimmt auf 80 angehoben. Für andere arbeiten, bis der Deckel zu geht. Das ist ein guter Deutscher. Und die immer schön ja sagen und dankbar sein, dass wir nicht als Agrarland endeten, wie es der Morgentauplan ja eigentlich vorsah.
    Zitat ehemal. Aussenminister der BRD: “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grüne
    und hier wie es normalerweise sein müsste:
    Barack Obama: «Neil war einer der größten amerikanischen Helden – nicht nur zu seiner Zeit, sondern für alle Zeiten», In der BRD arbeiten die Machthaber daran, dass wir so schnell wie möglich von der Landkarte verschwinden.

    Hier der Link zur originalen Quelle. https://www.facebook.com/nokout.sachakorn

    Es bleibt jedem selbst überlassen eine Bewertung und/oder Einordnung vorzunehmen. Ich wollte nur damit einen Teilaspekt der Rostock-Geschichte beleuchten. Und ich gebe hier eine Sache zu bedenken: Da die ganze Sache inzwischen 20 Jahre her ist, bezweifle ich mal ganz stark, dass irgendeiner von diesen „Aktivisten“ alt genug ist, um eine bewusste Erinnerung daran zu haben – mein Gott – da war ja sogar ICH noch jung und schön 😉 Und zu der Zeit damals, war ich sowas von „unpolitsch“, dass ich mir selbst kaum anmaßen würde, ein objektiver Zeitzeuge gewesen zu sein…

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