Sportwaffen oder Mordwaffen?

Dieses mal ist es nochmal gut ausgegangen. Das war nicht immer so.

Dieses mal hat ein 14-Jährige mit den Waffen seines Vaters um sich geballert, obwohl diese ordnungsgemäß im Tresor verstaut waren.

Natürlich ist ein schärferes Waffenrecht kein Allheilmittel. Dennoch hätte es einige Unglücke verhindert. Dies ist ein guter Grund tödliche Waffen für Privatpersonen grundsätzlich zu verbieten. Gegen ein Verbot könnte die Verhältnismäßigkeit stehen. Dies ist hier aber meiner Meinung nach kein Problem. Welche Rechtsgüter stehen denn schließlich gegenüber? Der freie Erwerb von Eigentum an einer Waffe gegen das Leben einer Person. Für mich ist die Abwägung klar. Irgendwo muss schließlich die Grenze gezogen werden. Wir erlauben Privatmenschen ja auch nicht, dass sie sich Atomwaffen kaufen – sogar den Staaten bleibt dies verboten.

In Schützenvereinen kann auch mit nicht-tödlichen Waffen geschossen werden. Man raubt ihnen also auch nicht das Recht, ihren Sport auszuüben. Ich kenne kein überzeugendes Argument, warum Waffenbesitz erlaubt sein sollte. Ihr?

Wenn ihr auch der Meinung seid, dass kein Privatmensch tödliche Waffen bei sich zu Hause haben muss, unterstützt die Initiative Sportwaffen sind Mordwaffen.

Machts gut!

Euer Alien

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20 Kommentare zu “Sportwaffen oder Mordwaffen?

  1. humanicum sagt:

    Die Seite Sportwaffen sind Mordwaffen wurden von ganzen Schützenscharen auf WOT geshitstormt und mit einer schlechten Wertung versehen. Die schrieben dort, dass die Seite Volksverhetzung sei und gesperrt gehöre. Bisher dachte ich eigentlich, die Biedermeier Schützenpropaganda ist Volksverhetzung. Werden wir als Kritiker jetzt alle standrechtlich erschossen, wegen Staats- und Kulturzersetzung und Landesverrates?

    • Alien sagt:

      „Werden wir als Kritiker jetzt alle standrechtlich erschossen, wegen Staats- und Kulturzersetzung und Landesverrates?“

      Vermutlich 😉

  2. Ich habe für den Besitz von Schuss- und anderen Mordwaffen sowieso nicht das geringste Verständnis. Was soll das? Wir sind doch hier nicht im „Wilden Westen“, oder! Das Horten von Schießprügeln und dergleichen ist äußerst unzivilisiert!

    • Alien sagt:

      Volle Zustimmung. Die Schützenvertreter reden immer davon, dass ihre Mitglieder sehr verantwortungsbewusst mit den Waffen umgehen. Das stimmt. Aber warum muss ihnen dieses Recht zugestanden werden?

      Ich darf mir auch keinen Uran-Brennstab bestellen, wenn ich versichere, damit verantwortungsbewusst umzugehen.

  3. ashrogh sagt:

    Du hast was falsch verstanden Alien. Die Waffen haben mit Amokläufen nichts zu tun, da sind allein die Killerspiele problematisch/ dran schuld!
    Jetzt aber zurück oT:
    Ich denke es sind einfach gewisse Denkmuster vorhanden. Die letzte Bastion der Eigenbestimmtheit scheint eine Waffe im hauseigenen Schrank zu sein. Ein wenig Wild-West ein dubioses Sicherheits- und Machtgefühl.
    Wenn es um Amokläufe geht, halte ich zumindest das Lagern der Waffen im Schützenheim für sinnvoller. Da sind sie doppelt sicher – vor Amokläufern.
    Ich glaub es gibt aber teilweise auch einen Unterschied zwischen Schieß- und Schützenvereinen. Letztere sind ja nun die auf dem Dorf, die sich einmal im Jahr treffen, sich tierisch die Glocke zugießen, sich komisch anziehen und dann absichtlich den Vogel verfehlen, weil keiner die Zeche zahlen will. Die Schießvereine sind ja eher Sportvereine, wo es nur ums Ballern geht.

    • Alien sagt:

      „Unterschied zwischen Schieß- und Schützenvereinen“

      Echt? Das wusste ich nicht.

      „Wenn es um Amokläufe geht, halte ich zumindest das Lagern der Waffen im Schützenheim für sinnvoller. Da sind sie doppelt sicher – vor Amokläufern.“

      Finde ich auch. Die Gegner behaupten, so ein zentrales Waffenlager sei erst Recht eine Gefahr. Halte ich aber für Unfug, da ein Tresor leichter bewacht werden kann als Tausende.

    • Alien sagt:

      „Alien. Die Waffen haben mit Amokläufen nichts zu tun, da sind allein die Killerspiele problematisch/ dran schuld!“

      :mrgreen:

  4. ashrogh sagt:

    Gerade gefunden, passt aber timing-mäßig beeindruckend gut: http://taz.de/Deutsches-Waffen-Journal-/!93918/
    Einfach genial!

  5. Violet Teki sagt:

    Ich sehe das ambivalent. Die Form des Umgangs mit Waffen etwa in den USA finde ich abartig. dort hat das Thema ja fast schon religiösen Charakter. Gegen ganz verbieten von Dingen bin ich prinzipiell, denn so wie es Ansichten gib, Waffen zu verbieten, gibt es gute Argumente, Alkohol zu verbieten, Zigaretten. andere würden sagen, Autos gehörten verboten oder Religionen und so verbieten wir nach und nach alles. Umbringen kann ich einen Menschen mit einem Stein, mit einer Schnur, mit allem möglichen – ich glaub wir müssen einsehen, dass einfach nicht alles zu verhindern ist – und wenn wir beim Töten sind, dann weiß ich nicht, ob der Umgang, den wir gegenüber Tieren für unseren Fleischkonsum zeigen schlimmer ist, als wenn ab und an ein Mensch ermordet wird.
    ich persönlich denke, das einzige Verbot an gefährlichen Dinge betrifft Atombomben und Atomkraftwerke. den Umgang damit können wir nicht annähernd im Griff haben, vor Allem nicht für die nächsten 100000 Jahre.

    • Alien sagt:

      „Gegen ganz verbieten von Dingen bin ich prinzipiell, denn so wie es Ansichten gib, Waffen zu verbieten, gibt es gute Argumente, Alkohol zu verbieten, Zigaretten. andere würden sagen, Autos gehörten verboten oder Religionen und so verbieten wir nach und nach alles.“

      Es kommt aber auf die Qualität der Argumente an. Meine Leitlinie ist, was ANDEREN Menschen schadet oder sie sehr gefährdet sollte verboten, das andere sollte erlaubt sein.

      Wenn jemand in seiner Single-Wohnung Zigaretten raucht, oder auch Joints, kann mir das egal sein. Das sollte nicht verboten sein. Wenn er aber in der Öffentlichkeit raucht, schädigt er Menschen. Deshalb Verbot. Wenn du nur dich selbst gefährdest, sollte es erlaubt sein, ist es aber oft nicht, siehe Gurtpflicht etc.

      Was erlaubt und verboten ist folgt also leider keiner Konsequenz sondern ist willkürlich durch Lobby-Interessen festgelegt worden.

      • Violet Teki sagt:

        „Meine Leitlinie ist, was ANDEREN Menschen schadet oder sie sehr gefährdet sollte verboten, das andere sollte erlaubt sein.“

        Das ist eine heikle Aussage, denn dazu muss ein Teil entscheiden, was für andere schädlich ist. Gerade auch in weltanschauliche Fragen (Religion, Atheismus, Politik, …) sehen immer wieder Menschen anderes als für andere schädlich an. Ich möchte nicht an der Stelle sein, das entscheiden zu müssen. Hitler, Stalin, Kaiser, Könige, Kirchenväter, Atheisten haben alle so ihre Meinung, was gut ist und was anderen schadet. Nur wenige Dinge sind wohl so eindeutig, dass 100% zustimmen würden.
        Aber auch an Hand viel trivialerer Fragen gibts Probleme. Du sagst, wenn ich ausserhalb meiner Wohnung rauche, also etwa in einem Lokal, schädige ich Nichtraucher möglicherweise. Also verbieten.
        Wenn ich mit dem Auto fahre, gefährde ich Menschen potentiell durch einen Unfall (mehrere Zigtausend sterben jährlich durch die Schuld anderer); durch Abgase schädige ich andere Menschen und die Natur in grossem Masse, direkt und indirekt. Selbst durch die Nutzung eines Computers und des Internets schädigst Du Menschen (Ressourcen, seltene Erden, Strombedarf, Kraftwerke, etc.) – Das kann man ehrlicherweise nicht so leicht wegreden.

        Es gibt solche Ansätze (auch die Ethik des Mitgefühls des Dalai Lama), die in diese Richtung gehen, aber da müssten wir schon ziemlich umdenken und das würde ein ganz Neues Weltbild benötigen.

        • Alien sagt:

          „Das ist eine heikle Aussage, denn dazu muss ein Teil entscheiden, was für andere schädlich ist. Gerade auch in weltanschauliche Fragen (Religion, Atheismus, Politik, …) sehen immer wieder Menschen anderes als für andere schädlich an.“

          Ich denke, mit solch allgemeinen Aussagen kommen wir nicht weiter. Es muss bei jedem Thema einzeln abgewogen werden, welche Rechtsgüter konkurrieren. Dann muss auf Grundlage wissenschaftlicher Forschung entschieden werden, was Sache ist. Beim Rauchen zum Beispiel ist zweifelsfrei nachgewiesen, dass Passiv-Rauchen schädlich ist. Demnach darf niemand jemanden unfreiwillig zum Passiv-Raucher machen, in dem er ihn vollqualmt.

          Bei Waffen geht es, wie im Artikel geschrieben, um Waffenbesitzrecht versus Menschenleben. Also kein Waffenbesitzrecht.

          Autos werden im Gegensatz zu Waffen zum Fahren verwendet. Messer werden zum Gemüseschneiden verwendet. Nudelhölzer zum Teig ausrollen. Natürlich kann man diese Dinge alle zum Töten miss-brauchen. Tödliche Schusswaffen sind aber zum Töten da. Die werden zum Töten ge-braucht. Und für Zielscheiben miss-braucht. (Für Zielscheiben gibt es außerdem auch nicht-tödliche Schusswaffen.) Das ist nochmal ein Unterschied.

          • Violet Teki sagt:

            Ich will ja hier nicht als Miesmacher gelten, aber ich habe immer so die Tendenz nie Anwalt, sondern immer Richter sein zu wollen, also zwischen zwei Seiten abzuwägen. Letztendlich werden auch Waffen grade in Schützenvereinen zum Jagen verwendet. Und die Jagd ist ein sehr altes Metier und auch heute essen die Menschen Wild.
            Die Abwägung ist echt schwierig. Wir köntnen hier stundenlang, meist immer nur exemplarisch diskutieren, was ja auch spannend ist, aber ich meine, dass solche Fragen nie abschliessend beantwortet werden können.
            Nehmen wir mal Diskotheken, sie dienen dem Tanzen, dem Vergnügen. Gut, ist das wichtiger als die Schäden durch laute Musik, durch den dort meist hohen Alkoholkonsum junger Menschen, Rauch, Drogen? Also verbieten? Was wiegt mehr? Das Vergnügen beim Tanzen oder die Langzeitschäden durch Alkohol, Lärm und Rauch?
            Autofahren: ist es wichtiger, zu fahren oder die Natur zu erhalten – denn die grossen Schäden entstehen ja weit weg, durch Ölförderungen, Zerstörung der Umwelt (Abraumhalden für Metalle, … Schrott nach dem Gebrauch) – ich denke so einfach ist das echt nicht.
            Nur zu Info: auch ich als spiritueller Mensche habe ein sehr schnelles, teures Auto, rauche, gehe in Diskos, trinke mal Alkohol, verbrenne Erdgas zum Heizen, auch Holz, ich esse Fleisch, ich tu alles was eigentlich nen großen ökologischen Fussabdruck hinterlässt. Ich hinterfrage es nur selbst, oder gerade deshalb.

            • Alien sagt:

              „Nehmen wir mal Diskotheken, sie dienen dem Tanzen, dem Vergnügen. Gut, ist das wichtiger als die Schäden durch laute Musik, durch den dort meist hohen Alkoholkonsum junger Menschen, Rauch, Drogen? Also verbieten?“

              Ich kann mich freiwillig dafür entscheiden, in eine Diskothek zu gehen, und möglicherweise mein Gehör zu schädigen. Ich kann mich nicht freiwillig entscheiden, von einem Amokläufer erschossen zu werden. Das ist der Unterschied.

              Jäger können ihre Waffen zum jagen bei der Behörde aus dem Tresor holen. Niemand muss die bei sich zu Hause lagern.

              Beim Auto hast du Recht. Wenn das Autofahren viele andere Menschen schädigt, sollte über eine Änderung diskutiert werden. Hier gibt es aber Bewegung, zum Beispiel hin zum Wasserstoffauto.

            • ashrogh sagt:

              Menschen werden durch Verbote „entmündigt“, wenn es offensichtlich ist, dass sie mit bestimmten Dingen nicht umgehen können.
              Die STVO gibt es aus keinem anderen Grund. Würden alle normal und rücksichtsvoll fahren, bräuchte es nur Schilder um vor uneinsehbaren Gefahren zu warnen. Das Auto ganz zu verbieten erscheint nicht nötig, da es weitgehend allgemeiner Konsens ist die Erde auf Kosten von Mobilität kaputt zu machen. Durch Ruß- und Feinstaubfilter soll es dann für Menschen erstmal weniger gefährlich werden. Da ist es eben keine kleine Gruppe, die eine Mehrheit gefährdet, sondern eine Mehrheit, die sich selbst gefährdet. Und da muss die Mehrheit halt sehen, ob sie es schnallt, bevor es zu spät wird.

              Es wird schließlich niemandem verboten sich selbst zu schaden, es wird nur (wie beim Rauchen) darauf hingewiesen und es wird da verboten, wo man andere schädigt (in geschlossenen Räumen, etc.). Man kann also in eine Disco gehen, sich volltanken und die Gehörgänge durchpusten lassen, so viel man lustig ist. Man verbietet es aber Jugendlichen unter 18 Jahren, weil die noch nicht als mündig gelten.

              Aber falls jemand Interesse daran hat zu wissen WARUM privater (nicht beruflicher! Jäger?!) Waffenbesitz nicht längst verboten ist, kann er/sie ja mal hier reinschauen: http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/die-story-im-ersten-waffen-sind-mein-leben?documentId=10221190

              • Violet Teki sagt:

                Das mit den Waffen ist ja so ne Sache. In Europa sind wir da ja ohnehin sehr fortschrittlich. In den USA ist das ja ein Heiligtum, dass sich jeder selbstverteidigen können muss, scheint dort aber fast schon mehrheitlicher Konsens zu sein. In der Schweiz gibts da ja auch irgend eine so eine heilige Kuh, dass man die Waffe zu Hause hat.
                Klar wäre mir eine Welt ohne Waffen am liebsten, aber leicht scheint das nicht zu sein, im grossen wie im kleinen. Auch die Staaten haben ja großteils ihre Waffen „nur“, um sich gegen die Aggression anderer zu verteidigen, wobei komisch ist, dass dies den westlichen Staaten auch in Form von Atombomben erlaubt sein soll, dem Iran nicht.
                Überall auf der Welt meint man Autofahrer durch Tempo 130 auf Autobahnen schützen zu müssen, in Deutschland darf ich 300 fahren. Klar, die ganze StVO entstand nur, um einzelne uneinsichtige zu bremsen und dadurch ergeben sich immer wieder groteske Situation. Tempo 100 auf Landstrassen, sehr allgemein, gibt bei uns enge, kurvie Bergstrassen, dort darf ich auch 100 fahren, auf einer gut ausgebauten zweispurigen, geraden Landstrasse auch nur 100.
                Das Problem sind überall Lobbies und mächtige, einflussreiche Konzerne.

                • ashrogh sagt:

                  Überall auf der Welt fährt man auch weitaus angenehmer als auf deutschen Autobahnen (von Rom mal abgesehen >.<). Jedenfalls fühle ich mich in Frankreich wohler, wenn ich auf ner 10 stündigen Fahrt 2 Schwachköpfe mit Lichthupe auf der linken Spur hinter mir hatte. In D. kommt man innerhalb von einer Minute auf diese Menge. Die Zahl der Toten ist dort auch weitaus geringer, aber dem Deutschen ist seine Raser-Autobahn irgendwie heilig…

                  Das mit den Waffen hat bei Amis und Schweizern auch Gründe: Die Schweizer nehmen ihre Waffe nach dem Wehrdienst mit nach Hause und haben dort eben eine Landesverteidigungskultur. Im Prinzip, wie die deutschen Schützenvereine.
                  Bei den Amerikanern ist es halt die Vergangenheit, die da auf die Tube drückt. Das Gefühl, das eigene Land erobert zu haben (von den pösen Indianern) und es verteidigen zu müssen/wollen. Eben auch in der Tradition der Minutemen aus dem Unabhängigkeitskrieg.
                  Und mittlerweile ist es eben eine Angstkultur, die dort die Waffenlobby stark hält. Angst vor den eigenen Nachbarn, Angst vor dem schwarzen Mann, dem Latino und Al-Qaeda. Kurz: Angst vor der großen, weiten und gefährlichen Welt jenseits der eigenen Türschwelle.

              • Alien sagt:

                Krasser Scheiß! Die Leute in der Doku sind ja die Prototypen von Lobbyisten.

  6. Chris sagt:

    Die Legalwaffenbesitzet MÜSSEN mit allen mitteln enteignet werdne und mit schärfsten MItteln muss eine Entwaffnung durchgesetzt werden… Ich sage uach, das in diesem Fall auf unsere Verfassung nicht geachtet werden DARF und MUSS, um Gefahren für die öffentlcihe Sicherheit abzuwenden… DIE WAFFEN MÜSSEN AUS DEM VOLK!!! EGAL, mit welchen Mitteln!!!

    • Alien sagt:

      EGAL, mit welchen Mitteln!!!

      Ich nehme mal an, dein Kommentar ist ironisch gemeint. Falls nicht:

      Ich finde nicht, dass alle Mittel gerechtfertigt sind. Ein sinnvolle Verschärfung des Waffen-Gesetzes und eine entsprechende Ausführung würde völlig ausreichen. Es ist mir außerdem neu, dass die Verfassung ein Gesetz zur Schusswaffenbesitzbeschränkung verbietet.

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