Baku brüskiert Teheran

Iran hat sich über Aserbaidschan beschwert. Es sei schrecklich den Eurovision Song Contest abzuhalten. Die Schwulenparaden  hätten nicht erlaubt werden dürfen, weil das im Iran schließlich auch verboten sei. Außerdem hätte Aserbaidschan den Islam beleidigt.

Deshalb wurde der aserbaidschanische Botschafter einbestellt. Ihm wurde mitgeteilt, dass seine Mutter stinke, er ein Vierauge sei und er am Strand von Greenpeace ins Meer zurückgerollt würde, so fett sei er.

Aserbaidschan bestellte daraufhin den iranischen Botschafter ein. Er sei ein blöder Vollpfosten. Sein Kopf sei offenbar nur zum Haare schneiden da. Er wurde gefragt, wer ihm eigentlich ins Hirn geschissen hat. Ein Hirnschlag sei bei ihm ein Schlag ins Leere.

Man werde nie wieder, ich wiederhole, nie wieder miteinander reden.

Ällabätsch!

Die Supernanny ist schon bestellt. Ihre Wuttreppe muss aber nachgeliefert werden, da sie nicht ins Handgepäck passt.

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5 Kommentare zu “Baku brüskiert Teheran

  1. Ach, sollen die sich ruhig zoffen. Wir haben ja jetzt den Raketenabwehrschild, der hält bestimmt nicht nur Aliens fern. :mrgreen: Übrigens funktioniert das Teil wirklich megatoll, es ist auch heute bis jetzt noch keine feindliche Rakete eingetroffen! :mrgreen:

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