VW erobert Mali!

Der erfolgreichste deutsche Autokonzern wird zum Kolonialherren. Mit einer Tuareg-Flotte hat er über 50 % von Mali unter seine Kontrolle gebracht und die Souveränität des Gebietes – mit dem Namen Azawad – erklärt.

Nach Seat, Skoda, Bentley und Bugatti hat es jetzt also Mali erwischt. Wer kann diesen Konzern noch stoppen?

Der Vorstandsvorsitzende von VW, Martin Winterkorn, sieht sich im Recht: „Wir haben nur unsere Namensvetter unterstützt. Welche Firma würde das nicht tun?“

Außerdem sollte als neuer Markt nach China auch mal Afrika mit umweltfreundlichen SUVs (Solar-unterstützter Volkswagen) versorgt werden. Auch die Bürger Malis freuen sich ihre Wasserkästen aus dem Supermarkt nicht mehr zu Fuß nach Hause schleppen zu müssen.

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3 Kommentare zu “VW erobert Mali!

  1. humanicum sagt:

    Oja, die flotten Tuareg haben ihrerseits eine VW-Flotte, genauer gesagt, eine K-VW-Flotte: Kamele – Voll Wasser. Die sind sehr Gelände gängig und haben eine große Reichweite. (H2O Tank für 200 Liter Brennstoff)

  2. Tourix sagt:

    Falschmeldung.
    In Mali und Nachbarländer haben die Viehwirtschafter keine Chance gegen „nichts ist unmöglich“.

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