Transfergesellschaft für Transfergesellschaft gekippt

Der bayerische Wirtschaftsminister Zeil hat sich gegen eine Transfergesellschaft für die nun arbeitslosen Mitarbeiter der Schlecker-Transfergesellschaft ausgesprochen.

„Was soll ich denn den Schlecker-Mitarbeitern sagen, für die es keine Transfergesellschaft gab?“, verteidigte sich Zeil im SZ-Interview. „Wir haben eine gute Transfergesellschaft, die Bundesagentur für Arbeit“, betonte er.

Zwar haben jetzt die Mitarbeiter der Transfergesellschaft-Transfergesellschaft ein Problem, da ihnen die Aufträge wegbrechen, aber auch dafür hat Zeil eine Lösung bereit, da er natürlich einer Transfergesellschaft-Transfergesellschaft-Transfergesellschaft nicht zustimmen würde:

Da es nun so viele Arbeitslose gibt, werden mehr Mitarbeiter in der Bundesagentur für Arbeit gebraucht. Der ideale Beruf für die ehemaligen Mitarbeiter der Transfergesellschaft-Transfergesellschaft, aber auch für die der Schlecker-Transfergesellschaft. So sind am Ende nur noch die Schlecker-Mitarbeiterinnen arbeitslos. Deren Arbeitslosengeld kann aber problemlos über die Steuern der nun nicht mehr arbeitslosen Transfergesellschaft-Mitarbeiten in der Bundesagentur für Arbeit bezahlt werden, so dass der Staatshaushalt nicht belastet wird.

Viva Perpetuum Mobile!

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