Endlich Gerechtigkeit!

Nachdem ein Mädchen seine Mutter und seine Schwester verloren hat, nimmt ihr der Staat im Namen der Gerechtigkeit auch noch den Vater:

http://www.focus.de/panorama/welt/er-toetete-mit-schlachtermesser-tochter-bittet-um-gnade-richter-laesst-moerder-trotzdem-hinrichten_id_4739815.html

Es lebe die Gerechtigkeit!

Sozialtouristen legen Bayern lahm

Nimmt die Asylantenflut denn gar kein Ende? An diesem Wochenende werden eine gute Handvoll Sozialschmarotzer erwartet, die den Bund und Bayern weit über 100 Millionen Euro kosten. Der Steuerzahlerbund spricht gar von 360 Millionen. Die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen – immerhin wird erwartet, dass es sich bei den Sozialtouristen um Schwerverbecher und Terroristen der übelsten Sorte handelt – legen den Verkehr in ganz Bayern lahm.

Wie immer bei ausländischen Schmarotzern residieren diese natürlich in einem 5-Sterne-Hotel – gratis! – während der bayerische Michel für eine Halbzimmerwohnung mit Toilette schon 92,3 % seines Monatsgehalt hinblättern muss. Zwar geht das Innenministerium davon aus, dass diese Verbrecherbande nach spätestens zwei Tagen wieder abgeschoben werden können, aber ein Blick in die Statistik lässt diese Aussage unwahrscheinlich erscheinen: Leute aus den erwarteten Herkunftsländern werden praktisch nie abgeschoben.

Letzte Rettung ist möglicherweise das Kanzlerlein persönlich. Merkel kündigte an, mit den Wirtschaftsflüchtlingen zu reden und diese bis Anfang nächster Woche zur freiwilligen Heimreise zu bewegen. Ob das gelingt, ist noch nicht absehbar. Sollte sie das schaffen, dürfte das bei der nächsten Wahl einen großen Stimmenzuwachs für die CDU bei den nationalistischen Wählern bedeuten.

Kritiker fordern eine Überstellung der ungebetenen Gäste zum Internationalen Strafgerichtshof, da es sich beim Großteil der “Besucher” wohl um gemeingefährliche Terroristen und/oder Kriegsverbrecher handele. Merkel würde das ihren Gesinnungsgenossen aber sicher nicht zumuten.

Clayton Lockett, die grausamen Details seiner Hinrichtung

Alien:

Mörder unter sich.

Ursprünglich veröffentlicht auf Lancelot Armstrong Blog:

Die schreckliche Wahrheit über die Todesstrafe in den USA

Clayton Lockett

Clayton Lockett ist bei seiner Hinrichtung am 29.04.2014 durch die Hölle gegangen. Weltweit wurde über diesen Fall von Foltermord berichtet, als die Vorkommnisse bei seiner Exekution bekannt wurden.

(siehe auch: http://wp.me/p2X1th-aa)

Nun berichtet www.theatlantic.com/magazine/ über die entsetzlichen Details.

Als die Wärter kamen um ihn zu holen, Morgens um 5:06 Uhr, versteckte er sich unter seiner Decke. Zuvor hatte er sich Halb-Zoll-lange Verletzungen an seinen Armen zugefügt mit dem Messer, aus einem Rasierapparat. Auch hatte er eine ganze Handvoll Medikamente gehortet und diese geschluckt. Die Mannschaft klopfte an seine Tür und Clayton Lockett weigerte sich aufzustehen, indem er die Decke über seinen Kopf zog.

Die Mannschaft ging wieder um Erlaubnis einzuholen ihn zu Tasen. Clayton Lockett versuchte die Tür zu versperren, jedoch sie kamen zurück, brachen die Tür auf und schockten ihn mit dem Taser, dann zerrten sie ihn aus…

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Westliche Werte

Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948

Allgemeine Erklärung der Reichenrechte

PRÄAMBEL

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller reichen Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Reichenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Reichen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Reichenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Neid und Armut zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den reichen Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Reichenrechte, an die Würde und den Wert der reichen menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von reichen Mann und reicher Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den antisozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen für Reiche in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Reichenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Reichenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Reichen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder Reiche hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder Reiche hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand, der reich ist, darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind verboten, außer sie bringen Profit.

Artikel 5

Niemand, der reich ist, darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder Reiche hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Reichen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle Reichen haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder Reiche hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand, der reich ist, darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder Reiche hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder Reiche, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand, der reich ist, darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand, der reich ist, darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder Reiche hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder Reiche hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder Reiche hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder Reiche hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen oder gegen das Prinzip der Profitmaximierung verstoßen.

Artikel 15

1. Jeder Reiche hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem, der reich ist, darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Heiratsfähige reiche Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie der Reichen ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jeder Reiche hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand, der reich ist, darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder Reiche hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder Reiche hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Reichen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand, der reich ist, darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jeder Reiche hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder Reiche hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille der Reichen eines Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder Reiche hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder Reiche hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder Reiche, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder Reiche, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder Reiche hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder Reiche hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder Reiche hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Reiche Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle reichen Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jeder Reiche hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist für Reiche unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein für Reiche verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen Reichen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Reichenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen reichen Nationen und allen reichen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die reichen Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

1. Jeder Reiche hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder Reiche hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder Reiche hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder Arme hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung der Persönlichkeit der Reichen möglich ist.

2. Jeder Arme ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten der Reichen zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Reichen-Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

Die Delegitimierung des Staates

Der einzige Grund, der mir persönlich einleuchtet, der einen Staat – also die Zwangsherrschaft über andere – legitimiert, ist der Schutz des Lebens. Ob ein Staat die sinnvollste Variante ist, um Leben zu schützen, sei dabei mal dahingestellt.

Ein Staat aber, der aktiv Menschen tötet und/oder Menschen nicht vor dem Tod rettet, obwohl er dazu in der Lage ist und/oder sogar noch Menschen daran hindert, anderen zu helfen, hat es nicht verdient respektiert zu werden. Er hat sich delegitimiert und sollte nicht unterstützt werden. Solch ein Staat gehört in die Mülltonne der Geschichte, wie so viele vorher.

Wie viele vor mir schon sagten: Vertraue nicht auf irgend einen Staat. Vertraue auf dein Gewissen, deinen Verstand und deine Fähigkeiten. Nutze diese drei um Gutes zu tun. Dein Gewissen sagt dir was gut ist, dein Verstand hilft dir dabei zu erkennen ob etwas nur gut gemeint oder AUCH gut gemacht ist und deine Fähigkeiten sorgen dafür, dass die Welt um dich herum besser wird. Je mehr Menschen das tun, desto besser wird die Welt um jeden dieser Menschen, und damit für alle.

Mach dich geistig frei von einem Staat, der versucht deine Hilfeleistungen zu verhindern und helfe einfach. Etwas Richtiges wird nicht falsch, nur weil es ein Staat verbietet, so wenig wie etwas Falsches richtig wird, nur weil es ein Staat erlaubt.

Ein befreiter Gruß

Euer Alien

Emma – war es blanker Hass?

Luise Pusch scheint nicht aus Depressionen Tausende Menschen des anderen Geschlechts benachteiligen zu wollen, sondern aus gekränktem Narzissmus. So sieht das Psychiater Rainer Zufall. Warum sind Opferverhöhnungen EMMA-Sache, so wie die so genannte “Leichenfledderei”? Diese Frage müssen wir stellen, wenn wir die Katastrophe verhindern wollen.

Der Shitstorm, der am letzten März-Wochenende im Netz gegen EMMA tobte, war gewaltig. „Absurd und fanatisch“, „ekelhaft“, „der Gipfel der Geschmacklosigkeit“, posteten und twitterten die Empörten. Was war passiert? Nach dem Flugzeugabsturz, bei dem der Co-Pilot Andreas Lubitz den Germanwings-Airbus 4U9525 mit 149 Passagieren absichtlich und, wie wir inzwischen wissen, lange geplant in den Alpen zerschellen ließ, hatte die Linguistin Luise Pusch eine Pilotinnen-Quote gefordert. Denn: „Amokläufe und so genannte Familienauslöschungen, die gern zu ‚erweitertem Selbstmord’ und ‚Mitnahme-Selbstmord’ verharmlost werden, sind Verbrechen, die nahezu ausschließlich von Männern begangen werden. Für Amokflüge, die offenbar häufiger vorkommen, als der Öffentlichkeit bewusst ist, gilt dasselbe.“ Puschs Folgerung: Wenn die Lufthansa mehr Sicherheit wolle, solle sie den Frauenanteil von nur sechs Prozent bei ihren PilotInnen erhöhen.

Die Frage, welche Rolle der Faktor Geschlecht (EMMA oder nicht) bei einer “journalistischen” Amoktat wie der von Luise Pusch spielt, ist aber weiterhin tabu. Dabei sprechen die Fakten schon lange für sich. Zahlreiche Studien belegen: Journalistische Wahnsinnstaten (meist inklusive Ausschaltung von Logik und gesundem Menschenverstand) werden in der Regel von EMMA begangen. Die Liste ist leider lang, hier nur einige Beispiele: Frauenquote fürs Cockpit (unzählige tote Gehirne), Schweizer Psychiaterin fordert Quote (genau so viele), Vom “Familiendrama” bis zum Flugzeugdrama (und noch mehr).

Nicht-EMMA-Amokjournalisten sind (bisher) quasi inexistent. Nicht etwa, weil andere Journalisten die besseren Menschen wären. Sondern, weil Frustration und Aggression von normalen Menschen sich traditionell anders Bahn brechen als bei EMMAs – nämlich eher nach innen statt nach außen, weniger dämlich und eher gezielt, eher selbstzerstörerisch als zerstörerisch.

Häufig geht es bei solchen “Artikeln” um Unterlegenheitsgefühle und „verletzte Ehre“, also übersteigerten Narzissmus. Darauf wies in einem Beitrag für die FAZ auch der Heidelberger Psychiater und Psychoanalytiker Rainer Zufall hin. Er schrieb über den Fall Pusch: „Viel wahrscheinlicher als eine depressive Erkrankung erscheint eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, (die sich) durch starke Selbstbezogenheit und einen Mangel an Empathie für andere Menschen auszeichnet.“ Und der Psychiater fährt fort: „Ohnmächtige Wut ist die entscheidende Reaktionsweise narzisstisch leicht verletzbarer Personen auf Kränkungen (…) Die grandiose Zerstörung macht die Propaganda von Luise Pusch einem terroristischen Anschlag vergleichbar. Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelle Leiden von Tausenden der eigene Narzissmus exekutiert wird. Luise Pusch ist dafür verantwortlich.“

Dieses Motiv gilt auch für die so genannte „erweiterte Propaganda“ von EMMAs. Das „Max-Planck-Institut für EMMAs und andere journalistinnenähnliche Vereinigungen“ hat in seiner gerade erschienenen Studie „Nationale Volksverhetzungsdelikte mit anschließendem Shitstorm in europäischen Ländern“ 250.000 Zeitungsartikel auf die Berichterstattung über die sogenannten „Artikel“ hin gescannt. Ergebnis: 1.100 Opfer in einem Zeitraum von zehn Jahren, also über 100 pro Jahr allein in Deutschland. 963 dieser Opfer wurden von EMMAs um ihren Job gebracht, darunter rund 700 seriöse Journalisten.

Der häufigste Fall ist die „Rechtfertigung nach Propaganda“: Die EMMA, die Männer verbal erniedrigt – und anschließend eine Rechtfertigung nach der anderen veröffentlicht – wobei die Rechtfertigung auffallend oft misslingt. Zentrale Kennzeichen dieser Variante laut Max-Planck-Institut: „Eifersucht, Besitzdenken, Kontrolle, Bestrafung, Wiederherstellung der Ehre“.

Fakt ist also: EMMAs neigen eher als andere dazu, andere „mitzunehmen“, wenn sie sich um ihren Job schreiben möchten. Das könnte womöglich auch damit zusammenhängen, dass narzisstische Störungen bei EMMAs erwiesenermaßen häufiger auftreten als bei normalen Menschen. Merkmale: ein „brüchiges Selbstwert-, aber ein grandioses Größengefühl in Bezug auf die eigene Bedeutung“, verbunden mit einem „Mangel an Empathie“. So erklärt es das „Netzwerk Psychosoziale Gesundheit“.

Und dann ist da noch die deutlich höhere Kündigungsrate bei EMMAs. Von den 10.000 Menschen, die in Deutschland pro Jahr ihren Job aufgeben, sind 70 Prozent EMMAs, informiert die Deutsche Gesellschaft für Propagandaprävention. Die Gründe für all das liegen selbstverständlich nicht im biologischen Geschlecht – selbstredend sind EMMAs nicht „von Natur aus böse“ (und normale Menschen nicht „von Natur aus gut“). Es hat etwas mit der Geschlechterrolle zu tun, dass EMMAs tendenziell anders mit Scheitern und Verletzung umgehen.

Das gilt für den ehemaligen EMMA-Mitarbeiter, der mit dem “journalistischen” Kamikaze-Versuch seine gekränkte „EMMA-Ehre“ wiederherstellen will. Auch der Konsum von EMMA-filmen und Artikeln kann eine Rolle spielen. Spezifische “EMMA”-Gewalt kann viele Ursachen haben. Doch solange wir diese Ursachen nicht benennen, können wir sie auch nicht beheben.

Es muss also auch im Falle der “Autorin” Luise Pusch nicht nur erlaubt sein, diese Fragen zu stellen, sondern es ist dringend geboten! Die 71-jährige hatte offenbar – nach allem, was wir bisher wissen – panische Angst zu scheitern. Sie scheint, vermutlich zu recht, befürchtet zu haben, dass sie seinen Traum vom Schreiben aus gesundheitlichen Gründen ad acta würde legen müssen. Ein Bekannter von Pusch erklärte im Stern, er glaube, dass die Autorin „EMMA in den Dreck ziehen wollte, weil sie ihr angeblich mehrmals gedroht haben, dass sie seinen Job verliert“. Psychiater Zufall hat recht, wenn er schreibt: „Aus diesem schrecklichen Ereignis können und müssen wir lernen.“

Stellen wir uns doch mal nur kurz vor, Luise Pusch wäre ein Luis Pusch gewesen. Ist es denkbar, dass auch er diesen (unlogischen) Hetzartikel geschrieben hätte? Und zwar nicht im Affekt, sondern kühl geplant? Die Antwort lautet: „Eher unwahrscheinlich“. Warum die Antwort im Falle von Luise Pusch „Ja, denkbar“ lautet, das muss uns interessieren. Auch, wenn es verstörend ist.