Sicheres Afghanistan

Was das Außenministerium sagt:

Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt.

Wer dennoch reist, muss sich der Gefährdung durch terroristisch oder kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein.

Für zwingend notwendige berufliche Reisen nach Afghanistan gilt: Der Aufenthalt in weiten Teilen des Landes bleibt gefährlich. Jeder längerfristige Aufenthalt ist mit zusätzlichen Risiken behaftet. Bereits bei der Planung des Aufenthaltes sollten die Sicherheitslage und die daraus resultierenden Bewegungseinschränkungen beachtet werden. Zudem sollte der Aufenthalt auf der Basis eines tragfähigen professionellen Sicherheitskonzepts durchgeführt werden.

(…)

In ganz Afghanistan besteht ein hohes Risiko, Opfer einer Entführung oder eines Gewaltverbrechens zu werden. Auch in der Hauptstadt Kabul können Attentate, Überfälle, Entführungen und andere Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden. Im Januar 2014 wurde im Zentrum Kabuls ein komplexer Angriff auf ein bei internationalen Organisationen beliebtes Restaurant verübt, der zahlreiche Todesopfer forderte. Im übrigen Land bestehen teilweise noch deutlich höhere Sicherheitsrisiken. Die afghanischen Sicherheitskräfte haben inzwischen nahezu landesweit die Sicherheitsverantwortung übernommen, haben die Lage jedoch bisher nicht überall unter Kontrolle bringen können. Zuletzt kam es am 28.9.2015 zur vorübergehenden Einnahme der Stadt Kundus durch die Taliban.

Was das Innenministerium sagt:

Ich will erreichen, dass sich die Afghanen gar nicht erst nach Deutschland aufmachen. Ich mag dieses Land und seine Menschen sehr. In Afghanistan haben deutsche Soldaten ihr Leben verloren. Wir haben sehr viel Geld für Entwicklungshilfe ausgegeben. Wir haben erreicht dass die Mehrzahl der jungen Menschen lesen und schreiben kann. Natürlich ist das Land nicht völlig befriedet, aber es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet die jungen und gut ausgebildeten Menschen das Land verlassen, das wir sicherer machen. Gerade diese Generation muss jetzt das Land aufbauen, sonst wird es nie gut in Afghanistan. Und die Sicherheitslage ist im Land sehr unterschiedlich. Auf Rückführungen zu verzichten, wäre daher falsch.

Gibt es noch was hinzuzufügen?

Ach ja, 125 Afghanen wurden heute „freiwillig“ nach Afghanistan geflogen, „weil sie in Deutschland keine Bleibeperspektive haben“.

Was soll man noch sagen, außer: Schickt doch diese verbrecherische Bundesregierung nach Afghanistan, damit diese sich selbst davon überzeugen kann, wie sicher es dort ist – natürlich OHNE Bodyguards. Wer in einem Jahr noch lebt, darf zurück. Wüstencamp für Politiker! RTL, das wär doch was, oder?

Altenheimbewohner dürfen wieder schwimmen!

Das Schwimmbad in Bornheim bei Bonn ist ab Mittwoch wieder für alle Alten geöffnet. Das teilte am Montag eine Sprecherin der Stadt mit. In der vergangenen Woche hatte die Stadt ein Schwimmbadverbot für Männer aus benachbarten Altenheimen erlassen. Sie begründete dies damit, dass alte Bewohner beim Besuch des Bades Frauen verbal und mit anzüglichen Gesten belästigt hätten.

Die Vorwürfe bezogen sich auf „chauvinistisches Verhalten“ und Belästigungen verbaler Art, von denen weibliche Gäste des Bades sowie Angestellte berichtet haben sollen. Im Hauptausschuss der Stadt war vergangene Woche von sechs Beschwerden die Rede gewesen. Straftaten waren dies allerdings wohl nicht.

„Mir ist dieses Verbot nicht leicht gefallen, weil ich genau weiß, dass ich damit den meisten unrecht tue“, sagte der städtische Sozialdezernent Markus Schnapka bei einer Informationsveranstaltung für Altenheimbewohner. Das Verbot sei bei den Bewohnern der Unterkunft auf Verständnis gestoßen. „Sobald wir von den Sozialdiensten die Mitteilung bekommen, dass die Botschaft angekommen ist, beenden wir diese Maßnahme wieder“, sagte Schnapka und bestätigte damit mehrere Medienberichte.

Der Ältestenrat NRW bezeichnete das Schwimmbadverbot unterdessen als empörend und diskriminierend. „Es ist in Ordnung, Störer gezielt fernzuhalten. Aber es darf nicht pauschal eine ganze Gruppe treffen“, sagte die Geschäftsführerin, Birgit Naujoks. Sie bezeichnete den Schritt der Stadt als diskriminierende Maßnahme.

Vorkommnisse auch in anderen Schwimmbädern

Auch in der Stadt Netphen im Kreis Siegen-Wittgenstein soll es zu Problemen mit Alten im dortigen Hallenbad gekommen sein. Eine Gruppe alter Männer soll sich zunächst danebenbenommen haben und dann eine Aqua-Cycling-Gruppe „begafft“ haben. Die Männer haben ihre Erektionen wohl zur Schau gestellt. „Richtig ist, dass die Gruppe sich danebenbenommen und die Ermahnungen der Schwimmmeisterin nicht ernst genommen hat“, sagte der Geschäftsführer des Freizeitbades Netphen, Bernd Wiezorek. „Mir ist allerdings nicht bekannt, dass hier etwas Unsittliches passiert ist.“

Bis zum vergangenen Freitag lagen der Polizei Siegen-Wittgenstein weder Anzeigen vor noch war klar, ob es sich bei der Männergruppe wirklich um Altenheimbewohner handelte. Statt ein Hausverbot zu verhängen, wollte Wiezorek zukünftig einen Sicherheitsdienst für stark frequentierte Tage engagieren.

Das Sperren von Schwimmbädern für Alte wie in Bornheim lässt sich nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) juristisch ohnehin kaum halten und in der Praxis nicht durchsetzen. Ein Zutrittsverbot, wie es die Stadt bei Bonn jetzt praktiziere, lehne der Verband ab, sagte dessen Sprecher Joachim Heuser, am Freitag auf Anfrage. Möglichen Problemen mit männlichen Altenheimbewohnern, die in Bornheim zu dem ungewöhnlichen Schritt geführt hatten, will die DGfdB durch klare Verhaltenshinweise vorbeugen.

Heult doch!

Disclaimer: Dieser Post ist nicht zum Lesen gedacht, ich muss mich nur mal auskotzen, um nicht zu platzen.

Ein Landrat schickt Flüchtlinge unter falschem Vorwand zum Kanzleramt, um eine lächerliche PR-Aktion durchzuziehen. WIR HABEN JA KEINEN PLATZ!

Ein Horst Drehhofer fordert OBERGRENZEN FÜR FLÜCHTLINGE!

Idioten von überall fordern GENZEN DICHT!

Ein Hallenbad schließt männliche Flüchtlinge aus, weil es sexuelle Belästigungen gegeben haben soll. Ganz auf der Linie von Alice Schwarzer, die plötzlich meint, den Rechtsstaat verteidigen zu müssen, wenn es um Ausländer geht, aber sonst am liebsten jeden der Vergewaltigung VERDÄCHTIGEN am Laternenpfahl hängen sehen möchte. SCHEIß Unschuldsvermutung aber auch!

Zur Richtigstellung: Wir HABEN Platz. Jede Menge. Wir könnten viele Millionen Menschen problemlos unterbringen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden allein in Bayern knapp 2.000.000 Flüchtlinge und Vertriebene untergebracht. Das entsprach über 20 % der Gesamtbevölkerung! Privatleute im ländlichen Raum wurden gezwungen, Menschen bei sich unter zu bringen, wenn sie etwas Platz übrig hatten. Und wir reden hier von einem zerstörten Deutschland mit kaum vorhandenen staatlichen Strukturen, mit Lebensmittelknappheit und so weiter. Heute wird gejammert, weil wir weniger Flüchtlinge (als damals in Bayern) in ganz Deutschland unterbringen sollen. Und das obwohl noch nicht mal leerstehende Wohnungen verwendet werden, niemand verpflichtet wird, einen Flüchtling bei sich wohnen zu lassen, wir im Essen baden können und auch bei anderen Gütern NULL Knappheit herrscht – ganz im Gegenteil, wenn man sich die Müllberge so ansieht. Euer verfluchtes Gejammer auf ALLERHÖCHSTEM NIVEAU kotzt mich an! Verdammt noch mal, wo ist euer Mitgefühl, eure Empathie, euer Einfühlungsvermögen. Diese Menschen haben NICHTS! Und ihr habt Angst, dass ihr vielleicht mal ein bisschen eures Wohlstands teilen müssen könntet! Ihr seid wohlstandsverwöhnte Jammerlappen, die NICHTS mehr zu schätzen wissen. Nicht das Leben, nicht die Natur. Nichts ist euch heilig. Ihr seid armselig und erbärmlich. Euer Alltag wird noch nicht mal einen Jota beeinflusst, und ihr jammert und „habt Angst“, es könnte sich irgendwas verändern. Wer sich nicht verändern will, will nicht leben. Wer sich nicht verändert, ist schon tot. Die Veränderung lässt sich nicht aufhalten. Aber gestalten. Also jammert nicht, gestaltet. Oder jammert einfach nicht. Ihr müsst ja nicht gestalten. Niemand zwingt euch zu irgendwas, so wie ihr Flüchtlinge zu allem möglichen zwingen wollt: Wo sie wohnen sollen, wo sie hinreisen dürfen, was sie essen dürfen etc. Ihr habt so viel, was ihr nicht zu schätzen wisst, und beklagt euch noch über die, die nichts haben.

Ja ihr xenophoben, rassistischen Intelligenzflüchtlinge da draußen: HEULT DOCH! Aber bitte nicht so laut!

Obergrenze!

Ich fordere eine Obergrenze für IQ-Werte in Bundesregierung und Bundestag! Sie sollte bei etwa 37 liegen. Da das dem Wert der Körpertemperatur entspricht sind diese Menschen also mit sich im Einklang – Geist und Körper vereint!

Zugegeben, diese Obergrenze wird so schnell nicht erreicht werden, aber wir sollten von vornherein sicherstellen, dass die Politik so weiter macht, wie bisher. Stellen wir uns nur mal vor, was passiert wäre, wenn die Obergrenze heute schon überschritten wäre:

Man hätte die Polizei in Köln, die Anzeigen aufnehmen lassen. Man hätte abgewartet, was die Ermittlungen ergeben. Man hätte abgewartet, bis ein rechtskräftiges Urteil durch ein Gericht ergangen wäre. Dann hätte man sich angeschaut: Waren die Straftaten außergewöhnlich? Gibt es Möglichkeiten, diesen Straftaten in Zukunft präventiv zu verhindern – was man sich sowieso laufend bei allen Arten von Straftaten fragt? Liegen diese Möglichkeiten in der Macht des Gesetzgebers oder der Regierung? Wenn ja, wie könnte ein sinnvolles Gesetz oder eine sinnvolle Verordnung aussehen, die hier Abhilfe schafft?

Das wäre doch totlangweilig. Die Medien könnten sich nicht mehr mit Zitaten überschlagen, wer schneller, noch schneller und am allerschnellsten irgendwen irgendwohin abschieben will. Sie könnten nicht mehr zum Brüllen komische Kommentare vom Erzengel Sigmar Gabriel (AfD / SPD) bringen:

Ich sage: Null Toleranz gegenüber Kriminalität und sexuellen Übergriffen.

oder

Warum sollen deutsche Steuerzahler ausländischen Kriminellen die Haftzeit bezahlen?

oder Seehofer (AfD / CSU):

Da müssen wir alle rechtsstaatlichen Möglichkeiten nutzen.

Oder Tauber (AfD / CDU):

dann stehen die Länder in der Pflicht, täglich tausend abgelehnte Asylbewerber abzuschieben.

Etc., etc., etc.

Ein Vorschlag für mehr Ehrlichkeit: SPD und CDU/CSU treten einfach geschlossen in die AfD ein. Dann können die Armleuchter für Deutschland so lange re(a)gieren, bis alle resignieren.

PS: Wer was erfrischend anderes braucht, kann Fischer lesen.

Neue Merkmale in Strafanzeigen

Bei den Tatverdächtigen werden bisher nur das Alter, Geschlecht, Nationalität (und ggf. der Grund des Aufenthalts in Deutschland) sowie Mehrfachbelastung, die Eigenschaft als Drogenkonsument, die Tatbegehung unter Alkoholeinfluss, sowie die Tatörtlichkeit in Beziehung zum Wohnort des Täters registriert – neuerdings auch das besonders wichtige Merkmal „Flüchtling“.

ABER: Wie groß ist eigentlich der Anteil der Übergewichtigen an den Tatverdächtigen? Niemand weiß das. Es wird keine Statistik darüber geführt.

Wie groß ist eigentlich der Anteil der Kurzsichtigen an den Tatverdächtigen? Niemand weiß das.

Wie groß ist eigentlich der Anteil der Rechtshänder, Legastheniker, Kaninchenzüchter, Solariumgebräunten, Zungenroller, Lispler, Glatzköpfigen, BDSM-Anhängern?

Das wird alles nicht in der Statistik erfasst. Warum nicht? Vielleicht weil es nutzlos ist. Warum dann „Flüchtling“? Den rechtsradikalen *** ist es egal, was bei dieser Statistik herauskommt. Kommt heraus, dass die Mehrheit der Flüchtlinge kriminell sind, jubeln sie. Kommt heraus, dass sie außergewöhnlich gesetzestreu sind, glauben sie nur ihrer eigenen „Statistik“. Zur Prävention eignet sich das Merkmal auch nicht. Also könnte man sich diesen Schildbürgerstreich auch sparen.

Beck für Mädchenbeschneidung

Volker Beck, Bundestagsabgeordneter der Grünen, fordert die Akzeptanz der Mädchenbeschneidung:

Die Integration vieler Flüchtlinge hänge auch davon ab, ob man in Deutschland bereit sei, deren religiöse Bedürfnisse und Vorschriften zu akzeptieren, sagte Beck im TV-Sender Phoenix. 

Als Beispiele nannte er religiöse Kopfbedeckungen, das religiös begründete Schächten von Tieren sowie die Beschneidung von Jungen. Allerdings müssten Menschen, die hier um Asyl bitten, zugleich auch etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau wie auch die friedliche Auseinandersetzung bei unterschiedlicher Meinung akzeptieren.

Steht da nicht? Steht da wohl: Wenn Männlein und Weiblein gleichberechtigt sind, und die Jungenbeschneidung zu akzeptieren ist, muss die Mädchenbeschneidung auch akzeptiert werden. q.e.d.

Für alle, die noch denken: Ach das bisschen Haut, ist doch egal. Bitte erst mal diese FAQ lesen, diese Fallsammlung ankucken, diese Erfahrungsberichte Betroffener lesen, diese Bilder ansehen und dann mal ein paar Tage nachdenken.

Herr Beck, Sie sollten das auch mal tun. Wenn Sie dann immer noch der Meinung sind, dass wir Jungenbeschneidung akzeptieren sollten, kann ich nicht anders, als sie zu verachten. So wie ich die Mehrheit des Bundestages verachte, die vor gut drei Jahren die Rechte der männlichen Kinder buchstäblich beschnitten haben.

Sie empören sich zurecht über die Morddrohungen gegen Ihre Person, drohen aber vielen Kindern mit einer schweren Körperverletzung mit lebenslänglichen Folgen. Nebenbei plädieren Sie als „Grüner“ für Tierquälerei. Wie können Sie sich eigentlich selbst noch ernst nehmen?

Masern: 12900 Menschen vorsorglich gekeult

Wegen des Verdachts auf Masern wurde die gesamte Bevölkerung der oberpfälzischen Gemeinde Roding sowie einige Touristen gekeult.

Bei den Masern handelt es sich um eine anzeigepflichtige Menschenseuche. Werden Erreger entdeckt, muss dies den Behörden mitgeteilt werden. Laut Menschenpestverordnung muss der gesamte Bestand einer Gemeinde schon bei einem Verdacht auf die Virusinfektion gekeult werden.

Kritik kam vom Deutschen Menschenschutzbund, der die umgehende Keulung als Aktionismus bezeichnete. Eine Tötung solle nur als letzte Maßnahme bei gesichertem Nachweises eines gefährlichen Erregers erfolgen, hieß es von der Organisation. „Wer so rasch Tötungen ohne klaren Befund anordnet, der handelt nach dem Prinzip ‚aus den Augen, aus dem Sinn'“, kritisierte Präsident Rainer Zufall. „Das ist keine Seuchenpolitik, die mit Menschenschutz vereinbar ist.“