Die Delegitimierung des Staates

Der einzige Grund, der mir persönlich einleuchtet, der einen Staat – also die Zwangsherrschaft über andere – legitimiert, ist der Schutz des Lebens. Ob ein Staat die sinnvollste Variante ist, um Leben zu schützen, sei dabei mal dahingestellt.

Ein Staat aber, der aktiv Menschen tötet und/oder Menschen nicht vor dem Tod rettet, obwohl er dazu in der Lage ist und/oder sogar noch Menschen daran hindert, anderen zu helfen, hat es nicht verdient respektiert zu werden. Er hat sich delegitimiert und sollte nicht unterstützt werden. Solch ein Staat gehört in die Mülltonne der Geschichte, wie so viele vorher.

Wie viele vor mir schon sagten: Vertraue nicht auf irgend einen Staat. Vertraue auf dein Gewissen, deinen Verstand und deine Fähigkeiten. Nutze diese drei um Gutes zu tun. Dein Gewissen sagt dir was gut ist, dein Verstand hilft dir dabei zu erkennen ob etwas nur gut gemeint oder AUCH gut gemacht ist und deine Fähigkeiten sorgen dafür, dass die Welt um dich herum besser wird. Je mehr Menschen das tun, desto besser wird die Welt um jeden dieser Menschen, und damit für alle.

Mach dich geistig frei von einem Staat, der versucht deine Hilfeleistungen zu verhindern und helfe einfach. Etwas Richtiges wird nicht falsch, nur weil es ein Staat verbietet, so wenig wie etwas Falsches richtig wird, nur weil es ein Staat erlaubt.

Ein befreiter Gruß

Euer Alien

Emma – war es blanker Hass?

Luise Pusch scheint nicht aus Depressionen Tausende Menschen des anderen Geschlechts benachteiligen zu wollen, sondern aus gekränktem Narzissmus. So sieht das Psychiater Rainer Zufall. Warum sind Opferverhöhnungen EMMA-Sache, so wie die so genannte “Leichenfledderei”? Diese Frage müssen wir stellen, wenn wir die Katastrophe verhindern wollen.

Der Shitstorm, der am letzten März-Wochenende im Netz gegen EMMA tobte, war gewaltig. „Absurd und fanatisch“, „ekelhaft“, „der Gipfel der Geschmacklosigkeit“, posteten und twitterten die Empörten. Was war passiert? Nach dem Flugzeugabsturz, bei dem der Co-Pilot Andreas Lubitz den Germanwings-Airbus 4U9525 mit 149 Passagieren absichtlich und, wie wir inzwischen wissen, lange geplant in den Alpen zerschellen ließ, hatte die Linguistin Luise Pusch eine Pilotinnen-Quote gefordert. Denn: „Amokläufe und so genannte Familienauslöschungen, die gern zu ‚erweitertem Selbstmord’ und ‚Mitnahme-Selbstmord’ verharmlost werden, sind Verbrechen, die nahezu ausschließlich von Männern begangen werden. Für Amokflüge, die offenbar häufiger vorkommen, als der Öffentlichkeit bewusst ist, gilt dasselbe.“ Puschs Folgerung: Wenn die Lufthansa mehr Sicherheit wolle, solle sie den Frauenanteil von nur sechs Prozent bei ihren PilotInnen erhöhen.

Die Frage, welche Rolle der Faktor Geschlecht (EMMA oder nicht) bei einer “journalistischen” Amoktat wie der von Luise Pusch spielt, ist aber weiterhin tabu. Dabei sprechen die Fakten schon lange für sich. Zahlreiche Studien belegen: Journalistische Wahnsinnstaten (meist inklusive Ausschaltung von Logik und gesundem Menschenverstand) werden in der Regel von EMMA begangen. Die Liste ist leider lang, hier nur einige Beispiele: Frauenquote fürs Cockpit (unzählige tote Gehirne), Schweizer Psychiaterin fordert Quote (genau so viele), Vom “Familiendrama” bis zum Flugzeugdrama (und noch mehr).

Nicht-EMMA-Amokjournalisten sind (bisher) quasi inexistent. Nicht etwa, weil andere Journalisten die besseren Menschen wären. Sondern, weil Frustration und Aggression von normalen Menschen sich traditionell anders Bahn brechen als bei EMMAs – nämlich eher nach innen statt nach außen, weniger dämlich und eher gezielt, eher selbstzerstörerisch als zerstörerisch.

Häufig geht es bei solchen “Artikeln” um Unterlegenheitsgefühle und „verletzte Ehre“, also übersteigerten Narzissmus. Darauf wies in einem Beitrag für die FAZ auch der Heidelberger Psychiater und Psychoanalytiker Rainer Zufall hin. Er schrieb über den Fall Pusch: „Viel wahrscheinlicher als eine depressive Erkrankung erscheint eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, (die sich) durch starke Selbstbezogenheit und einen Mangel an Empathie für andere Menschen auszeichnet.“ Und der Psychiater fährt fort: „Ohnmächtige Wut ist die entscheidende Reaktionsweise narzisstisch leicht verletzbarer Personen auf Kränkungen (…) Die grandiose Zerstörung macht die Propaganda von Luise Pusch einem terroristischen Anschlag vergleichbar. Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelle Leiden von Tausenden der eigene Narzissmus exekutiert wird. Luise Pusch ist dafür verantwortlich.“

Dieses Motiv gilt auch für die so genannte „erweiterte Propaganda“ von EMMAs. Das „Max-Planck-Institut für EMMAs und andere journalistinnenähnliche Vereinigungen“ hat in seiner gerade erschienenen Studie „Nationale Volksverhetzungsdelikte mit anschließendem Shitstorm in europäischen Ländern“ 250.000 Zeitungsartikel auf die Berichterstattung über die sogenannten „Artikel“ hin gescannt. Ergebnis: 1.100 Opfer in einem Zeitraum von zehn Jahren, also über 100 pro Jahr allein in Deutschland. 963 dieser Opfer wurden von EMMAs um ihren Job gebracht, darunter rund 700 seriöse Journalisten.

Der häufigste Fall ist die „Rechtfertigung nach Propaganda“: Die EMMA, die Männer verbal erniedrigt – und anschließend eine Rechtfertigung nach der anderen veröffentlicht – wobei die Rechtfertigung auffallend oft misslingt. Zentrale Kennzeichen dieser Variante laut Max-Planck-Institut: „Eifersucht, Besitzdenken, Kontrolle, Bestrafung, Wiederherstellung der Ehre“.

Fakt ist also: EMMAs neigen eher als andere dazu, andere „mitzunehmen“, wenn sie sich um ihren Job schreiben möchten. Das könnte womöglich auch damit zusammenhängen, dass narzisstische Störungen bei EMMAs erwiesenermaßen häufiger auftreten als bei normalen Menschen. Merkmale: ein „brüchiges Selbstwert-, aber ein grandioses Größengefühl in Bezug auf die eigene Bedeutung“, verbunden mit einem „Mangel an Empathie“. So erklärt es das „Netzwerk Psychosoziale Gesundheit“.

Und dann ist da noch die deutlich höhere Kündigungsrate bei EMMAs. Von den 10.000 Menschen, die in Deutschland pro Jahr ihren Job aufgeben, sind 70 Prozent EMMAs, informiert die Deutsche Gesellschaft für Propagandaprävention. Die Gründe für all das liegen selbstverständlich nicht im biologischen Geschlecht – selbstredend sind EMMAs nicht „von Natur aus böse“ (und normale Menschen nicht „von Natur aus gut“). Es hat etwas mit der Geschlechterrolle zu tun, dass EMMAs tendenziell anders mit Scheitern und Verletzung umgehen.

Das gilt für den ehemaligen EMMA-Mitarbeiter, der mit dem “journalistischen” Kamikaze-Versuch seine gekränkte „EMMA-Ehre“ wiederherstellen will. Auch der Konsum von EMMA-filmen und Artikeln kann eine Rolle spielen. Spezifische “EMMA”-Gewalt kann viele Ursachen haben. Doch solange wir diese Ursachen nicht benennen, können wir sie auch nicht beheben.

Es muss also auch im Falle der “Autorin” Luise Pusch nicht nur erlaubt sein, diese Fragen zu stellen, sondern es ist dringend geboten! Die 71-jährige hatte offenbar – nach allem, was wir bisher wissen – panische Angst zu scheitern. Sie scheint, vermutlich zu recht, befürchtet zu haben, dass sie seinen Traum vom Schreiben aus gesundheitlichen Gründen ad acta würde legen müssen. Ein Bekannter von Pusch erklärte im Stern, er glaube, dass die Autorin „EMMA in den Dreck ziehen wollte, weil sie ihr angeblich mehrmals gedroht haben, dass sie seinen Job verliert“. Psychiater Zufall hat recht, wenn er schreibt: „Aus diesem schrecklichen Ereignis können und müssen wir lernen.“

Stellen wir uns doch mal nur kurz vor, Luise Pusch wäre ein Luis Pusch gewesen. Ist es denkbar, dass auch er diesen (unlogischen) Hetzartikel geschrieben hätte? Und zwar nicht im Affekt, sondern kühl geplant? Die Antwort lautet: „Eher unwahrscheinlich“. Warum die Antwort im Falle von Luise Pusch „Ja, denkbar“ lautet, das muss uns interessieren. Auch, wenn es verstörend ist.

Bundesverfassungsgericht: “Mobbingopfer zu bestrafen ist in Ordnung”

Das an sich begrüßenswerte Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das Tragen eines Kopftuchs dürfe nicht pauschal verboten werden, wird durch das kleine Wörtchen pauschal vielleicht ziemlich wertlos:

(3) Darüber hinaus steht auch der staatliche Erziehungsauftrag (Art. 7 Abs. 1 GG), der unter Wahrung der Pflicht zu weltanschaulich-religiöser Neutralität zu erfüllen ist, der Ausübung der positiven Glaubensfreiheit der Pädagoginnen durch das Tragen eines islamischen Kopftuchs nicht generell entgegen. Er vermag ein Verbot solchen äußeren Verhaltens, das auf ein nachvollziehbar als imperativ verstandenes Glaubensgebot zurückgeht, erst dann zu rechtfertigen, wenn eine hinreichend konkrete Gefahr für den Schulfrieden oder die staatliche Neutralität feststellbar ist.

Wenn also intolerante Vollpfosten einen Riesen-Aufstand veranstalten wegen eines Stücks Stoff, kann das Tragen dieses Stücks Stoffs verboten werden, da der Schulfrieden gefährdet wäre. Wird also die Lehrerin massiv gemobbt, werden nicht etwa die Täter bestraft, sondern das Opfer. Die Freiheit soll demnach verteidigt werden, bis es ein bisschen unangenehm werden könnte. Dann hacken wir den Opfern noch das zweite Auge aus, um den Mob zu besänftigen.

Warum erinnert mich das so sehr an brennende Häuser von Ausländern, die zur Folge hatten, dass Ausländer strengere Gesetze zu erdulden hatten, nicht etwa der widerliche braune Mob? Oder an die Idee Schwulen die Adoption zu verbieten, mit der Begründung, dass die Kinder dann gehänselt werden könnten? Ist es nicht interessant, dass es (zu Recht) immer Riesen-Aufschreie gibt, wenn jemand Vergewaltigungsopfern eine kleine Mitschuld gibt, aber Opfern anderer Verbrechen wie selbstverständlich vorgehalten wird, mindestens eine Teilschuld zu haben (“Warum hast du dir schon wieder dein Fahrrad klauen lassen?”)?

Wer die Freiheit so leicht aufgibt, hat es wohl nicht verdient, in ihr zu leben. Schade nur, dass so viele andere mit darunter leiden müssen.

Hilfe ist gefragt für Duha Aline ….

Alien:

Immer wieder Schreibtischtäter, die “nur nach Gesetz” handeln. Würg.

Ursprünglich veröffentlicht auf Notizen aus der Unterwelt:

Spendenkonto “Duha Aline”
angela heinssen
Hemmoor, Deutschland
29. Jan. 2015 — Wir haben ein Spendenkonto zugunsten von Duha Aline und Othmane eingerichtet, da sich der Landkreis Cuxhaven nun endgültig weigert, dass Aufenthaltsrecht anzuerkennen. Die beiden Ablehnungsbescheide vom 19. Januar 2015 sprechen eine deutliche Sprache der Ablehnung. Ausserdem wird die Prozesskostenhilfe verweigert, so dass die Familie den Rechtsanwalt bisher nur in kleinen Raten zahlen konnte. Jetzt werden zusätzliche Kosten für die Klageverfahren gegen die beiden Bescheide anfallen. Gleichzeitig wollen wir gerne noch andere spezialisierte Juristen um Hilfe bitten. Wir müssen jetzt sofort mit allen Mittel handeln. Wenn die beiden erstmal abgeschoben sind, ist es schwer bis unmöglich, sie zurückzuholen.

Daher wollen wir gerade jetzt unsere gesamte Kraft aufwenden für die kleine Duha Aline und ihre Halbbruder Othmane. Aber auch für die Mutter Zohra, die mit ihren Kräften und Emotionen am Ende ist. Und nicht zuletzt für den Vater Maher, der den…

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Islamisten zittern vor Angst!

“Ich weiß gar nicht, was ich tun würde, wenn ein Brief kommt, in dem steht, dass ich meinen Personalausweis abgeben muss!”, berichtet Ali Abdul Ahmed Mohammed S. (Name von Redaktion geändert). “Ich meine, Enthaupten, Vergewaltigen, Dörfer Abfackeln usw. macht mir ja nichts aus.”, ergänzte er. Aber Briefe von Behörden zu ignorieren, oder gar einen Passfälscher aufzusuchen, dass käme ihm nie in den Sinn. Dass sei einfach gegen alle seine Moralvorstellungen.

Eigentlich wollte Ali Anfang Februar – nach dem Abschluss seiner Akne-Behandlung – nach Syrien reisen um sich der IS (Islamistische Scheiße) anzuschließen. Zunächst wollte er ISIL und dann ISIS unterstützen, hatte aber Schwierigkeiten die vielen Buchstaben nicht durcheinander zu bringen. Jetzt, wo er endlich sicher ist, sein Lebensziel (den Tod) bei der IS zu finden, hat die Bundesregierung alle seine Pläne zerstört.

Todunglücklich sei er. Voll geladen. Er könnte explodieren vor Wut.

Was er jetzt vorhabe, wisse er noch nicht. Vielleicht mache er einen Flugschein.

So wie Ali geht es jetzt Hunderten von Islamisten in Deutschland. Die Frustration sitzt tief.

“Es ist zum Jungfrauen Melken!”, schimpft Abdullah Abdullah Mohamed III. (Name von Redaktion geändert). “Da freut man sich seit dem Schulabbruch nach fünf Jahren 6. Klasse auf eine Reise ins gelobte Land, und zwei Wochen später ändern diese Politiker einfach die Regeln.”

Der Präsident des Zentralrats der islamistischen Terroristen Deutschland, Osama bom Basti LXXII, kritisierte die Neuregelung scharf. “Friedliebende As… Asy… äh Flüchtlinge werden mit brutaler Gewalt de… depor… äh, abgeschoben, aber wenn wir freiwillig dieses ungläubige Land verlassen wollen, lassen uns diese Geißel, äh Geiselnehmer nicht! Das ist völlig in… ihn… ihn-akt… ihnakt-zepter!!!1elf!!!”, zeterte er.

Agentla Murksel (Regierungsmitglied und Lügenkanzlerin (Unwort 2016), Name von der Redaktion geändert) begrüßte die Verärgerung der Islamisten: “Wer nicht bei uns bleiben will, Grundrechte verachtet und Menschen hasst, der ist bei uns herzlichst willkommen! Wir von der Regierung dürfen ja schließlich auch hier bleiben.” Alle anderen hätten hier nichts verloren, schließlich drohe sonst eine Überfremdung. Andere Kulturen, die auf Menschenrechte, Nächstenliebe, Güte und Barmherzigkeit Wert legten, seien mit unserer Kultur einfach nicht vereinbar.

H. Drehhofer von Münchhausen (Name von der Redaktion geändert) ergänzte: “Bayern ist ein weltoffenes Land. Jeder der unsere  Werte teilt, ist herzlich willkommen. Deshalb können wir diese Vorzeige-Leistungsleister nicht gehen lassen. Wir brauchen motivierte Fachkräfte hier bei uns!”

Quelle (dla, Deutsche Lügen-Agentur)

Troll-News

Neues von der Troll-Front. Wer schwache Nerven hat, bitte nicht weiterlesen.

Dieser wunderbare Kommentar hat mich ereilt. Ein gewisser “Goliath” schrieb:

Alien ist eine linke Sau. das erkennt man schon daran. daß es von “SA-Arschlöchern” schreibt.

Die SA waren nette Jungs, verglichen mit der Antifa von heute, und der Nationalsozialismus war viel weniger schlimm als der Internationalsozialismus. Aber der dritte Weltkrieg zur Vernichtung der linken Ideologie wird kommen – verglichen mit dem Blutbad, was der dritte WK anrichten wird, werden die ersten beiden jedoch ein Picknick sein.

Egal – Hauptsache. die Linken, also die Femanzen, die Egalitaristen, die Ausländerknechte, die Globalisierer und die Rassenmischer (Antirassismus = anti-weißer Rassismus) werden endgültig in den Orkus der Geschichte befördert.
Wenn der letzte linke Antideutsche, wie das Alien, brutzelnd im Feuer brennt und die Luft mit Bratenduft erfüllt, werden die Pforten des Paradieses sich wieder öffnen. Halleluja!

Also ich musste herzlich lachen. Wenn es nicht so schlecht wäre, könnte es Satire sein. Aber so ist es wohl nur stinkende braune Soße. Vielleicht sollte ich den Kommentar freischalten und auf höherem Niveau mit meinem Lieblingsklospruch antworten:

Wie der Führer sitz ich hier, die braunen Massen unter mir. ;-)

Eure linke Sau, äh euer Alien