Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, zeigt wieder einmal großes Herz. Sie liefert den hungernden Menschen in Indonesien, was sie zum Leben brauchen: Leoparden und Marder. Das Fleisch der vielen Tierchen würde für mindestens tausend Menschen reichen. Es kommt aber noch besser. Indonesien plant, eine Zucht zu eröffnen, um möglichst viele dieser Tierchen zum Essen zu haben. Das könnte die Nahrungsprobleme der Indonesier ein für alle mal beenden.
Kritiker wenden zwar ein, dass Leoparden eine Gefahr für die Menschen dort darstellen könnten – dieses Risiko wird aber von Merkel als gering eingestuft, da ihr der Präsident persönlich zugesagt hatte, die Leoparden nicht auf Menschen loszulassen. Da der Präsident als Politiker einem besonderen Ehrlichkeits-Ehrenkodex (dem sogenannten Happy-Hippo-Eid) unterliegt, ist dieses Versprechen viel Wert. Auch die Angst der KFZ-Versicherungen vor der Pleite wegen der vielen drohenden Marderschäden weist Merkel als unbegründet zurück. Der Marder-Halter töte Autos, nicht der Marder, so ihre Argumentation.
Ein Kochbuch mit den besten Rezepten von Leoparden-Kanonenrohr-Ragout bis Marder-Ketten-Auflauf gibt es als kleines Geschenk oben drauf.
Um dem Problem der Wilderer Herr zu werden, ist die Bundesregierung sogar so freundlich und liefert gleich noch die passenden Schutz-Vorrichtungen, wie Panzer und Haubitzen.
Jetzt kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Auf gehts zum Urlaub nach Indonesien.
Das Konzept Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert perfekt. Deshalb, im Namen der indonesischen Bevölkerung:
Danke, Frau Merkel! Vielen, vielen Dank!
Ich hoffe Sie erhalten bei der nächsten Wahl ihr wohl verdientes Ergebnis.
Herzlichst
Ihr Alien
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